Pflanzenschutz Glyphosat: 10 Jahre Verlängerung stehen im offiziellen Entwurf

Glyphosat auf Zwischenfrucht © agrarfoto Bild vergrößern
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Schon seit längerem wird über das Pflanzenschutzmittel Glyphosat gestritten. Jetzt wurde den EU-Mitgliedsstaaten ein offizieller Entwurf für die Zulassung vorgelegt.

Die Zulassung des Herbizidwirkstoffes Glyphosat soll um zehn Jahre verlängert werden. Das geht aus dem Entwurf des EU-Gesundheitskommissars Vytenis Andriukaitis hervor, der den Mitgliedsstaaten zuletzt vorgelegt wurde. Über den Entwurf wird die EU-Kommission aber erst im Herbst endgültig entscheiden.

Es soll zu Einschränkungen im Gebrauch von Glyphosat kommen

Trotz der wahrscheinlichen Zulassung des Glyphosats für weitere 10 Jahre wird es einige neue Einschränkungen geben. Zum einen darf Tallowamin, ein Netzmittel, nicht mehr in Glyphosatprodukten enthalten sein. Zum anderen soll der Einsatz zur Beschleunigung der Abreife beispielsweise von Getreide verboten werden. Außerdem sollten die Mitgliedsstaaten in Zukunft sicherstellen, dass der Wirkstoff das Grundwasser nicht gefährdet und das Risiko für Wirbeltiere, Nichtzielpflanzen und den Anwender minimiert wird.

Bei richtiger Anwendung gilt Glyphosat als unbedenklich

Die Einstufung der Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), die den Wirkstoff 2015 als nicht krebserregend einschätzte, wurde im März diesen Jahres durch den Ausschuss für Risikobeurteilung (RAC) der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) bestätigt. Laut Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) zweifelten Wissenschaftler nationaler und europäischer Behörden also nicht an der Unbedenklichkeit von Glyphosat – solange es richtige angewendet wird. Zwischenzeitlich war das Herbizid von der WHO  als krebserregend eingestuft worden, das Ergebnis wurde aber aufgrund neuer Daten in Frage gestellt.

Kritik an dem Entwurf für die Glyphosatzulassung ließ Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) verlauten, ebenso die Grünen und einige Umweltorganisationen.


Mit Material von AgE

Erntezeit und Sommerhitze: Bauernregeln im Juli
  • 31. Juli Wie das Wetter an Ignatz ist, so stellt sich auch der Januar ein. (Quelle: wetter.de/bauernregeln.net)

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  • 30. Juli Macht der Juli uns heiß, bringt der Winter viel Eis. (Quelle: wetter.de/bauernregeln.net)

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  • 29. Juli Ist Florentine trocken blieben, schickt sie Raupen in Korn und Rüben. (Quelle: wetter.de/bauernregeln.net)

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  • 28. Juli Ziehen Celsus schon die Schwalben fort, wird's bald kälter an dem Ort. (Quelle: wetter.de/bauernregeln.net)

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  • 27. Juli So golden die Sonne im Juli strahlt, so golden sich er Roggen mahlt. (Quelle: wetter.de/bauernregeln.net)

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  • 26. Juli St.Anna klar und rein, wird bald das Korn geborgen sein. (Quelle: wetter.de/bauernregeln.net)

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  • 25. Juli St. Jakob nimmt hinweg die Not, bringt erste Frucht und frisches Brot. (Quelle: wetter.de/bauernregeln.net)

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  • 24. Juli Trübe Aussicht an den Hundstagen, trübe Aussicht das restliche Jahr. (Quelle: wetter.de/bauernregeln.net)

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  • 23. Juli Klar muss Apollmaris sein, dann bringt man gute Ernte heim. (Quelle: wetter.de/bauernregeln.net)

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  • 22. Juli Regnet's am Maria Magdalenen-Tag, folgt stehts mehr Regen nach. (Quelle: wetter.de/bauernregeln.net)

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  • 21. Juli Hagelt's im Juli und August, ist's aus mit des Bauern Freud und Lust. (Quelle: wetter.de/bauernregeln.net)

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  • 20. Juli Die erste Birn' bricht Sankt Margareth, darauf überall die Ernte angeht. (Quelle: wetter.de/bauernregeln.net)

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  • 19. Juli Vinzenz Sonnenschein, füllt die Fässer mit Wein. (Quelle: wetter.de/bauernregeln.net)

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  • 18. Juli Juliregen nimmt den Erntesegen. (Quelle: wetter.de/bauernregeln.net)

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  • 17. Juli Wenn Alexius verregnet heuer, werden Korn und Früchte teuer. (Quelle: wetter.de/bauernregeln.net)

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  • 16. Juli Juli, schön und klar, gibt ein gutes Erntejahr. (Quelle: wetter.de/bauernregeln.net)

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  • 15. Juli Wettert der Juli mit großem Zorn, bringt er dafür reichlich Korn. (Quelle: wetter.de/bauernregeln.net)

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  • 14. Juli Wenn's im Juli nicht donnert und blitzt, wenn im Juli der Schnitter nicht schwitzt, der Juli dem Bauern nicht nützt. (Quelle: wetter.de/bauernregeln.net)

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  • 13. Juli So golden die Sonne im Juli strahlt, so golden sich er Roggen mahlt. (Quelle: wetter.de/bauernregeln.net)

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  • 12. Juli Juli Sonnenstrahl gibt eine gute Rübenzahl. (Quelle: wetter.de/bauernregeln.net)

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  • 11. Juli Im Juli will der Bauer lieber schwitzen, als untätig hinterm Ofen sitzen. (Quelle: wetter.de/bauernregeln.net)

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  • 10. Juli Wie`s Wetter am Siebenbrüdertag, es sieben Wochen bleiben mag. (Quelle: wetter.de/bauernregeln.net)

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  • 09. Juli Fällt im staubigen Juli zeitig Regen, ist's für Natur von reichem Segen. (Quelle: wetter.de/bauernregeln.net)

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  • 08. Juli An St.Kilian säe Wicken und Rüben an. (Quelle: wetter.de/bauernregeln.net)

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  • 07. Juli Wenn im Jul' das Vieh nicht schwitzt, es im August oft donnert und blitzt. (Quelle: wetter.de/bauernregeln.net)

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  • 06. Juli Juli heiß lohnt Müh und Schweiß. (Quelle: wetter.de/bauernregeln.net)

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  • 05. Juli Wenn's im Juli viel regnet, man viel giftigem Mehltau begegnet. (Quelle: wetter.de/bauernregeln.net)

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  • 04. Juli Wenn`s am Ulrichstag donnert, fallen die Nüsse vom Baum. (Quelle: wetter.de/bauernregeln.net)

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  • 03. Juli Nur in der Juliglut, gedeihen Wein und Getreide gut. (Quelle: wetter.de/bauernregeln.net)

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  • 02. Juli Mariä Heimsuch wird`s bestellt, wie`s Wetter vierzig Tag`sich hält. (Quelle: wetter.de/bauernregeln.net)

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  • 01. Juli Wenn der Juli fängt zu tröpfeln an, so wird man lange Regen hab'n. (Quelle: wetter.de/bauernregeln.net)

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