Die Top 3 der Woche Klickhits: Milchviehhaltung, im Silo versunken und Wildschweine

Rettung aus Maissilo © ah/Freiwillige Feuerwehr Freiling Bild vergrößern
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Damit Sie nichts verpassen, stellen wir jeden Montag die meistgelesenen Artikel der vergangenen Woche für Sie zusammen. Das sind die drei Klickhits der Vorwoche.

Milchviehhaltung aufgegeben: Behörden lassen nicht locker

Maren Diersing-Espenhorst vom dlz agrarmagazin beschreibt, wie Behörden nach der Aufgabe der Milchviehhaltung noch eins oben drauf setzen und was ihr eigener Erfahrungsbericht darüber bewirkt hat.

13-Jähriger versinkt im Mais-Silo

Dramatische Szenen spielten sich vergangene Woche auf einem Bauernhof in Österreich ab. Ein 13-Jähriger verunglückte bei der Reinigung eines Silos. Sein Bruder wurde zum Lebensretter.

Praktiker-Tipps: So halten Sie Wildschweine auf Abstand

Wildschweinschäden sind für viele ein ständiges Ärgernis. Vor allem die Maisbauern sind jedoch erfinderisch, wenn es um die Vergrämung der Schwarzkittel geht.

7 Tipps, um Wildschweine auf Abstand zu halten


Die beliebteste Bildergalerie in der vergangenen Woche: Die häufigsten Reifenschäden und ihr Grund
  • Die Quetschfalten unterhalb der Profilstollen sowie die Brüche in der Schulterzone sind auffallend. Dieser Reifenschaden kann durch eine Überbeanspruchung des Gummis in diesem Bereich aufgrund von nicht angepasstem Luftdruck und Überlastung verursacht werden.

    © dlz agrarmagazin/Werkbild
  • Die Lauffläche ist an der Innen- und der Außenschulter stärker abgenutzt als in der Mitte. Ein rundes bis konisches Abriebsbild ist zu erkennen. Durch nicht ausreichenden Luftdruck wird die Laufflächenmitte entlastet. Somit läuft der Reifen verstärkt auf seinen Schultern.

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  • In diesem Fall sehen wir einen einseitigen Abrieb der Lauffläche an der Innenseite. Als Ursachen hierfür kommen nicht optimale Einstellwerte in der Achsgeometrie (zum Beispiel Nachspur) infrage. Empfehlenswert ist eine Überprüfung der Achsgeometrie und eine Einstellung möglichst nahe "null".

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  • Brüche unterhalb der Profilstollen in der Schulterzone des Reifens können durch eine Überbeanspruchung des Gummis in diesem Bereich verursacht werden. Nicht angepasster Luftdruck und Überlastung sowie hohe zu übertragende Zugkräfte begünstigen deren Entstehung.

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  • Ringumlaufender Gummiabtrag in der Wulstkehle: Er entsteht durch Scheuern zwischen Wulstkehle und Felgenhorn bei zu niedrigem Luftdruck.

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  • Einseitiger Abrieb der Lauffläche an der Außenseite wird durch nicht optimale Einstellwerte der Achsgeometrie verursacht.

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  • Kratzer und Schnitte auf der Lauffläche entstehen bei zu hohem Luftdruck und zu hohem Antriebsschlupf oder bei Arbeiten auf zu nassen Böden.

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  • Schon von Weitem zu erkennen: Die Last ist zu hoch. Daher sind Schäden an den Reifen vorprogrammiert.

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