Produktneuheit Krone bringt breiteres EasyCut-Scheibenmähwerk auf den Markt

Erschienen im dlz agrarmagazin

Scheibenmähwerk EasyCut R 400 von Krone © Krone Maschinenfabrik Bild vergrößern
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Krone vergrößert sein Produktangebot an Heckscheibenmähwerken. Das neue angebaute EasyCut R 400 hat eine Arbeitsbreite von 4,04 m.

Krone vergrößert sein Grünlandtechnik-Angebot an Heckscheibenmähwerken. Das angebaute EasyCut R 400 ist mit einer Arbeitsbreite von 4,04 m um 44 cm gegenüber dem bisherigen größten Modell R 360 gewachsen. Erstmals klappt das Mähwerk für den Transport hydraulisch nach hinten. Das Schutztuch wird automatisch nach oben geklappt. Sollte das Scheibenmähwerk mit einem Hindernis kollidieren, weichte der Mähholm mit einer hydraulischen Anfahrsicherung nach hinten und gleichzeitig nach oben aus.

Mittig aufgehängt, mit Federn entlastet

Anbaubock Scheibenmähwerk Krone EasyCut © Krone Maschinenfabrik Bild vergrößern

Der Mähholm SmartCut hängt in seinem Schwerpunkt gelagert am Auslegearm und soll für einen große seitliche Pendelbereich und bestmöglichste Bodenanpassung sorgen. Stahlfedern entlasten den Holm. Optional bietet Krone eine hydraulische Vorspannung des Federpaketes an.   Unerwünschte Pendelbewegungen auf dem Vorgewende und beim Straßentransport soll ein Pendelstoppzylinder verhindern. Dadurch soll auch das Fahrgestell weniger belastet werden. Serienmäßig ist das EasyCut R 400 mit rückseitiger Beleuchtung und Warntafel ausgerüstet.


Pflügen, säen, pressen: Die neuen Maschinen von Krone und Lemken
  • Die komplette Bandbreite an Rundballenpressen aus dem Hause Krone wurde in Ungarn gezeigt. Von den einfachen Festkammerpressen Bellima ohne Schneid- oder Förderrotor über die Fortima als Festkammer oder Variokammerpresse mit Stabkettenelevator.  Bei den Comprima bzw. der Ultima Pressen kommt dann der Novogrip Stabgurtelevator zum Einsatz, der für einen ruhigeren Lauf sorgt. Die Ultima CF 155 XC war das Highlight: eine Semivariable Presswickelkombiantion mit Non-Stopp Funktion. Dabei wird während der Ballenübergabe von der Kammer auf den Wickler in einer Vorkammer gepresst; der Fahrer muss zur Netzbindung nicht mehr anhalten.

    © Bernd Feuerborn/dlz agrarmagazin
  • Das Quaderballensortiment von Krone reicht von der „kleinen“ 870 HDP XC mit Multibale über die BigPack mit Vorbauhäcksler PreChop bis hin zur neuen Presse mit VariCut. Hier sorgen 51 Schneidmesser für eine theoretische Schnittlänge von 22 mm. Das Kurzstroh ist ideal für den Hähnchenmastbetriebe oder als Strukturfutter beim Wiederkäuer.

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  • 140 internationale Journalisten bestaunten den ersten öffentlichen Einsatz der Pelletiermaschine Premos. Bis zum 5 Tonnen Pellets lassen sich damit laut Krone in der Stunde herstellen.

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  • Der Schwad wird aufgelöst und den Walzen zugeführt. Die beiden Presswalzen erzeugen dann die 16 mm dicken Pellets. Dabei entstehen Drücke bis zu 2000 bar und Temperaturen von 70 bis 100 Grad Celsius.

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  • Vier Heliodor 9-Segmente mit je vier Metern Arbeitsbreite hat Lemken auf dem Systemträger Gigant zur größten Kurzscheibenegge der Welt zusammengefügt.

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  • Der Systemträger Gigant mit der 16 m Heliodor 9 Kurzscheibenegge, Lemken-intern liebevoll "Hektarkiller" genannt, wurde in Thüringen getestet und ist in Kanada schon jetzt ein Verkaufsschlager.

  • Der Juwel unter den Pflügen: Jetzt auch mit ISOBUS-Steuerung. Alle Einstellung lassen sich vom Sitz aus erledigen. Dank GPS-Steuerung sorgt der Pflug automatisch für eine gerade Furche, indem er die Arbeitsbreite automatisch anpasst.

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  • 736 mm große Scheiben ermöglichen der Rubin 12 Kurzscheibenegge Arbeitstiefen zwischen 7 und 20 cm bei ganzflächiger Bearbeitung. Ab sofort ist auch eine sieben Meter breite Variante für noch mehr Flächenleistung erhältlich.

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  • Die pneumatische Solitär 25 Drille lässt sich mit vielen Lemken Bodenbearbeitungsgeräten kombinieren, beispielsweise mit der Kreiselegge Zirkon 12. Eine neue Saatgutverteilung erlaubt bei 6 m Arbeitsbreite 4 Teilbreiten und verschiedene Fahrgassen ohne aufwändige Saatgutrückführung. Die neue Dosierung und Verteilung verspricht eine noch besser Saatgutdosierung.

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  • Mais im Dreiecksverbund zu legen verspricht mehr Ertrag dank besserer Standraumausnutzung. Noch ist die Azurit in der Erprobung: Die Ergebnisse seien vielversprechend, so Lemken.

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