Warenterminbörsen CBoT: Weizen kann kräftig zulegen

Taschenrechner vor Weizenlager © agrarfoto.com Bild vergrößern
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Nachdem die CBoT am Vortag Abschläge verbucht hatte, ging es am gestrigen Handelstag in die Gegenrichtung. An der Matif gab es nur leichte Veränderungen.

Nach den Verlusten des Vortages gingen die Kurse an der CBoT gestern in die Gegenrichtung. Jedoch mit umgekehrter Gewichtung, wie ks Agrar berichtet. Weizen legte stark zu, die Bohne konnte ihr Niveau gerade so verteidigen.

Download: Terminmarktnotierung vom 28. April

So rechnen Sie die Maßeinheiten an Terminmärkten richtig um.

Weizenpreis legt an der CBoT deutlich zu

Das dickste Plus an der CBoT verzeichnete der Weizen mit Plus 5,75 ct auf 413,50 ct/bu, nachdem dieser am Vortag nur knapp im Minus endete.

An der Matif gewann der Weizen vorne 0,50 Euro auf 167,75 Euro/t und schloss beim Folgetermin unverändert bei 168,25 Euro/t.

Matif: Rapspreis bleibt über 400 Euro/t

Der Raps verlor vorne 0,50 Euro auf 400,50 Euro/t, konnte aber beim August-Termin einen Tick auf 367,75 Euro/t zulegen.

    CBoT: Mais kann zulegen

    An der CBoT konnte der Mais 5,75 ct auf 413,50 ct/bu zulegen. Die Sojabohne konnte nach dem kräftigen Minus vom Vortag ihr Niveau gerade so verteidigen.

    Gegenwärtig notiert die CBoT leicht freundlich beim Weizen und leicht schwächer bei Mais und Bohne. Die Matif sollte vor dem langen Wochenende keine riesigen Sprünge erwarten lassen.


    Mit Material von ks agrar

    Wiesenkämme: Aktuelle Schwadermodelle in der Übersicht
    • Bis vor rund 15 Jahren war auf vielen bäuerlichen Betrieben noch der Einkreiselschwader, wie hier von Claas, weit verbreitet. Sie sind heute als dreipunktangebaute Geräte oder gezogen mit hydraulisch aushebbarem Kreiselfahrwerk verfügbar.

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    • Einer Untersuchung von Pöttinger zufolge lohnt sich die Anschaffung eines Zweikreiselschwaders etwa ab einer jährlichen Einsatzfläche von rund 110 ha, was bei vier Schnitten einer Betriebsgröße von knapp 26 ha entspricht.

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    • Bei Mittelschwadern, wie hier von Fella, ändert sich die Schwadbreite, indem man mechanisch oder hydromechanisch den Kreiselabstand verändert. Bis zu 3,90 m Kreisel-Durchmesser ist möglich. Dadurch sollen sie in puncto Schlagkraft ein wenig zu den wesentlich teureren Vierkreiselschwadern aufschließen.

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    • Im Segment der Seitenschwader unterscheidet man zwischen Bauformen mit zentralem Rahmen und Fahrwerk sowie diesen Band- bzw. Wurmschwadern ohne eigenes Fahrwerk. Wurm- und Bandschwader (hier Vicon) sind leichter, und man erreicht mit ihnen auch die kleinsten Ecken. Das Überfahren von Schwaden am Vorgewende ist mit Band- bzw. Wurmschwadern ohne separates Fahrwerk komplizierter.

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    • Bei Vierkreiselschwadern bietet der Markt eine breite Auswahl, wobei sich Ausstattung und vor allem das Einsatzgewicht gravierend unterscheiden können. Lely ist einer von vielen Anbietern.

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    • Der Kreiselantrieb erfolgt bei einigen Vierkreiselschwader-Modellen mittlerweile geteilt – hinten mechanisch, vorne hydraulisch. Der hydraulische Antrieb verursacht zusätzliches Gewicht (häufig wird ein eigener Ölhaushalt samt zapfwellengetriebener Ölpumpe mitgeführt), und erfordert einen höheren Leistungsbedarf vom Schlepper.

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    • Bei Profi-Maschinen im Sechskreiselsegment, wie sie unter anderem Krone anbietet, wird die Rechhöhe häufig schon elektrisch oder hydraulisch verstellt. In der Regel sind Schwader im Profi-Segment heute auch ISOBUS-konform und lassen sich, sowohl über Universalterminals als auch über (geeignete, also vor allem ausreichend große und ISOBUS-konforme) Traktorterminals bedienen.

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    • Pickup-Bandschwader bzw. Merger sind eine Nische. Sie sind vor allem in empfindlichen Kulturen wie Luzerne oder Klee zu finden. Die Schwaden sind sauber und steinfrei.

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    • Auch Bandrechen- bzw. Kammschwader sind Nischen. Sie eignen sich gut für Heu oder für die Arbeit in Hanglagen mit leistungsschwächeren und leichten Spezialtraktoren.

      Die Vor- und Nachteile aller Schwader-Bauarten sowie eine komplette Marktübersicht mit allen Modellen, die aktuell am Markt verfügbar sind, finden Sie in der traction-Ausgabe März/April 2017.

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