Unfall VW Golf stürzt in Güllegrube

PKW in Güllegrube © Feuerwehr Neustadt Bild vergrößern
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Am Mittwochabend ereignete sich in Mittelfranken ein kurioser Verkehrsunfall. Ein PKW stürzte in eine drei Meter tiefe Güllegrube.

Vergangenen Mittwochabend wurde die Freiwillige Feuerwehr Neustadt mit der Meldung „Fahrzeug im Wasser“ alarmiert. Ein PKW war nach einer Rutschpartie in eine Güllegrube gestürzt.

Güllegrube war geleert

Glück im Unglück hatte der 22-jährige Pkw-Fahrer. Die Güllegrube wurde nur wenige Tage zuvor größtenteils geleert, so dass die "Wassertiefe" nur rund 40 cm betrug. Der junge Mann konnte sich noch vor dem Einsatz der Feuerwehr befreien und wurde mit mittelschweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert.

So kam es zu dem Unfall

Die Polizei beschreibt den Unfallhergang so: "Der junge Mann kam mit seinem VW Golf auf Höhe der Ortschaft Kemmathen nach links von der Fahrbahn ab, rutschte querstehend rund 50 Meter über eine Wiese und prallte schließlich mit der Fahrzeugseite gegen den Betonsockel einer Güllegrube. Hier wurde der Pkw durch die Bewegungsenergie ausgehoben und stürzte mit dem Dach voran in die rund 3 Meter tiefe Grube."

Als Unfallursache sei aufgrund der Spurenlage überhöhte Geschwindigkeit nicht auszuschließen, heißt es im Polizeibericht.


Mit Material von presseportal.de/Feuerwehr Neustadt

Landwirt Bützler: Wiese schleppen und Gülle fahren
  • Die Woche begann für Landwirt Bützler auf dem Traktor. Damit wurde die Wiese gekreiselt, auf der zuvor Baggerarbeiten stattgefunden hatten.

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  • Anschließend lieferte ein LKW Biertreber.

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  • Mit der Wiesenschleppe wurde am gleichen Tag begonnen und noch am gleichen Ta der Rasen des lokalen Fußballvereins geschleppt.

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  • Abends ging es dann zu einem Ackerbauern, für den Landwirt Bützler das Spritzen filmte. "Endlich wieder richtig filmen", schreibt uns der Landwirt zufrieden.

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  • Dienstag brachte der Landwirt auf dem Rückweg vom Baustoffhändler ein paar Säcke Dünger mit nach Hause.

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  • "Nachmittags haben wir dank gutem Wetter angefangen, Gülle auf den Maisacker zu fahren und einzuarbeiten", so Landwirt Bützler.

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  • Dabei brach an einem der Traktoren der Bolzen vom Kotflügel.

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  • Nachdem das Güllefahren beendet war, gönnte sich der Landwirt am Mittwochabend dann eine Erfrischung auf der Terrasse.

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  • Donnerstag war dann Stalltag angesagt. Das bedeutet: Gruppen wechseln, Halsbänder vorbereiten...

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  • sowie Kälber sedieren und enthornen.

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  • Anschließend nahm sich der Landwirt Zeit, um auf einer Baustelle Lava zu fahren.

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  • Freitag wurden die Liegeboxen eingestreut. "Beim Mischen der Einstreu staubt es immer ordentlich, weil wir das Stroh mit Kalk versetzen", schreibt uns der Landwirt.

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  • Danach wurden noch ein paar Zäune repariert.

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  • Weil an der Kehrmaschine letzte Woche die Bürste getauscht wurde, verbaute der Landwirt am Samstag ein neues Lager. "Beim letzten Schlag mit dem Hammer wurde das neue Lager dann leider so stark beschädigt, dass wir es nun nochmal tauschen dürfen".

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  • Zum Abschluss der Woche wurden dann noch die Maschinen sauber gemacht.

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