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Digitalisierung

9 Tipps für die richtige Ackerschlagkartei

Weizenaussaat Kontrolle mit Tablet
am Montag, 14.12.2020 - 06:00 (Jetzt kommentieren)

Digitale Ackerschlagkarteien sind mittlerweile Alleskönner. Immer mehr Betriebe denken über eine Anschaffung nach. Wir zeigen, was beim Kauf zu beachten ist.

Unsere 9 Tipps sollen Sie beim Kauf einer passenden Ackerschlagkartei unterstützen.

1. Einfache Bedienbarkeit

Eine übersichtliche Benutzeroberfläche und ein überschaubarer Funktionsumfang erleichtern das Arbeiten und Verstehen.

2. Betriebsdaten schützen

Daten auf dem eigenen Betrieb speichern kann sicherer sein, ist aber umständlicher und stellt den Betriebsleiter vor die Aufgabe, die Datensicherheit zu gewährleisten. Sind die Daten in der Cloud gespeichert, lässt sich von überall darauf zugreifen.

3. Den Überblick behalten

Durch ­Auswertung der eingepflegten Daten lassen sich Schwachstellen im Betrieb aufdecken und Abläufe optimieren.

4. Überall auf Daten zugreifen

Reicht es, die Daten auf dem Computer aufzurufen oder sollen sie auch unterwegs auf dem Smartphone mit dabei sein?

5. Langfristig benutzbar

Achten Sie darauf, dass Updates im Kaufpreis der Ackerschlagkartei enthalten sind.

6. Zeit sparen beim Datenimport

Eine Importfunktion erleichtert das automatische Einpflegen von Daten. Dadurch lässt sich Zeit einsparen. Es ist weniger aufwändig, die Daten aktuell zu halten, wenn diese Aufgabe nicht mehr per Hand erledigt werden muss.

7. Kompatibilität beachten

Einige Ackerschlagkarteien funktionieren nur mit bestimmten Herstellern, die Schnittstellen ­passen nicht immer zueinander.

8. Datenzugriff erleichtern

Informationen zu Schlägen und Kulturen teilen ist wichtig, sobald Mit­arbeiter oder Lohnunternehmer ins Spiel kommen.

9. Schwerpunkte setzen

Einige Anwendungen ­helfen auch beim Pflanzenschutz oder setzen auf Personal­management und ­Buchhaltung. Für Sonderkulturen gibt es oft eigene spezialisierte ­L­ösungen.

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