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LWK Niedersachsen

Ackerschlagkartei jetzt kostenlos testen

LWK Niedersachsen/agrarheute
am
05.01.2016

Die LWK Niedersachsen hat ihre Ackerschlagkartei überarbeitet. Die Bedienung soll nun einfacher und übersichtlicher sein. Eine Demoversion kann kostenlos getestet werden.

Die Ackerschlagkartei der Landwirtschaftskammer Niedersachsen (LWK) wurde überarbeitet. Sie steht nun mit neuer Datenbankstruktur und neuem Layout zu Verfügung. Die Anwendung ist in der Bedienung unabhängig von anderen Programmen. Es wird keine zusätzliche Software benötigt. Das Programm bietet das Komplettpaket zur Dokumentation aller momentanen gesetzlichen- und Cross-Compliance-Anforderungen. Erweiterte Aufzeichnungspflichten wie zum Beispiel der Flächenbewirtschaftung in Wasserschutzgebieten, sind ebenfalls erfassbar.

Betriebe, die eine QS- bzw. GLOBALGAP-Zertifizierung im Bereich Obst, Gemüse, Kartoffeln, Drusch- und Hackfrüchte, QS-GAP und/oder komplette Betriebsaudits anstreben, erfüllen mit dieser Version ebenfalls alle Vorgaben.

Demoversion kostenlos downloaden und testen

Die Ackerschlagkartei ist für Windows (32- und 64-bit), Linux (64-bit) und Apple OSX (Intel, ab 10.5, Carbon-Framework) verfügbar.Wenn Sie das Programm testen möchten, können Sie eine Demoversion auf Ihren Rechner downloaden und installieren. Die Demo-Versionen sind voll funktionsfähig, jedoch auf fünf Schläge begrenzt. Der Verkaufspreis der Ackerschlagkartei beträgt einmalig 95 Euro zzgl. Mwst., Netzwerkversion auf Anfrage.

Hier können Sie sich die Demoversion herunterladen.

Schlagdaten können übernommen werden

Wie LWK Niedersachsen mitteilt erstreckt sich die Anwendung vom Anbauplan über die Dünger- und Pflanzenschutzliste bis hin zur Einzelschlagdokumentation. Alle Eintragungen zu den verschiedensten Maßnahmen können separat ausgedruckt werden. Die Auswertung der einzelnen Schläge erfolgt bis zur direktkostenfreien Leistung,  schlag- oder auch ha-bezogen. Die WIN32-Version verfügt über ein GIS-Tool, welches im Moment nur das Suchen und Betrachten der Flächen ermöglicht, zukünftig aber auch weitergehende Funktionalitäten besitzen soll.

Die Nutzung setzt eine Internetverbindung voraus. Neu ist auch die Möglichkeit der Übernahme von Schlagdaten aus dem ANDI-Antrag.

Hier finden Sie alle Informationen, Ansprechpartner und Downloads.

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