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Pilzkrankheit

Deshalb bekommt nun auch die Triticale Mehltau

© hapo/landpixel
SDA/lid/nc
am
13.01.2016

Lange Zeit galt Triticale als resistent gegen Mehltau. Doch nun ist diese Getreideart auch anfällig dafür. Wie der Pilz sich an die Triticale angepasst hat, lesen Sie hier.

Seit 2011 wird auch die Triticale von Mehltau befallen. Wie die Schweizer Nachrichtenagentur SDA meldet, fanden die Forscher der Universität Zürich jetzt heraus, wie sich die Pilzkrankheit an die neue Wirtspflanze angepasst hat.

Neue Variante des Pilzes entdeckt

Beim Triticale-Mehltau handelt es sich um eine neue Variante des Pilzes: 87,5 Prozent der Erbinformationen stammen vom Weizen-Mehltau, 12,5 Prozent vom Roggen-Mehltau. Demnach kann eine Mischung aus zwei Mehltau-Varianten eine Mischung aus deren beiden Wirtspflanzen befallen, denn Triticale ist eine Mischung zwischen Roggen und Weizen.

Brotweizen: gleicher Vorgang

Analysen der Universität zeigen, dass mit demselben Vorgehen vor rund 10.000 Jahren auch die Resistenz des damals neuen Brotweizens umgangen werden konnte. Die Forschungsergebnisse wurden im Fachjournal "Nature Genetics" veröffentlicht, meldet lid.

 

Selbstfahrende Pflanzenschutzspritzen: Ein Marktüberblick

Auf der Agritechnica 2015 in Hannover stellte Kverneland die iXdrive 4240 und 5240 vor. Kverneland entwickelt sich mit der Einführung der selbstfahrenden Pflanzenschutzspritze zum Full-Liner bei Pflanzenschutztechnik. © Kverneland
Die Selbstfahrer-Spritze PT 280 von Leeb bringt es auf 36 m Arbeitsbreite bei einem Tankinhalt von 8.000 l. © Horsch Leeb
Die Agrifac Condor SF-Feldspritze kann mit einer Bodenfreiheit von zwei Metern ausgeliefert werden. © Agrifac
Für Anwendungen in hohen Maisbeständen oder in Sonnenblumen bietet Amazone jetzt den Pantera 4502-H mit einem hydraulisch höhenverstellbaren Fahrwerk an. © Amazone
Die automatische Gestängeführung ist ebenso wie die automatische Teilbreitenschaltung Standard bei den Selbstfahrspritzen der Firma Bräutigam. © Bräutigam
Der neue Selbstfahrer Striker von Caffinis ist für den Pflanzenschutz auf großen Flächen ausgelegt. © Caffini
Der Alpha evo von Hardi, ein leichter und wendiger Selbstfahrer. Laut Hersteller ist er ideal für Reihenkulturen, die eine hohe Bodenfreiheit verlangen. © Hardi
Die Selbstfahrerspritze Laser von Tecnoma gibt es mit Behältervolumen von 3.200, 4.200 und 5.200 Liter. Die Modellreihe wird mit sechs-Zylinder-Motoren von Deutz mit 180, 210 oder 240 PS angetrieben (abhängig vom Behältervolumen). © Tecnoma
Im März verkündete John Deere, dass der Konzern ein Joint Venture mit dem US-Spezialisten für selbstfahrende Spritzen, Hagie, eingeht. Auf dem Bild ist die neue Spritze DTS 10 von Hagie. © Hagie
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