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Pflanzenbau

Bislang kaum Auswinterungsschäden in Europa

Getreide nach einer Frostnacht
Dr. Olaf Zinke, agrarmanager
am
26.01.2017

Die möglichen Auswinterungsschäden in der EU und in Russland sind trotz des Kälteeinbruchs gering. Das meldet die europäische Crop-Monitoring Agentur MARS.

Insgesamt geht die europäische Crop-Monitoring Agentur MARS von geringen Frostschäden bei den Winterkulturen aus. Auch vor dem Hintergrund der weiteren Wettervorhersagen bis Ende Januar seien zunächst keine weiteren Auswinterungsschäden zu erwarten. 

Wie die MARS berichtet, habe sich insbesondere in Zentral-Europa und am Schwarzen Meer die Frost-Toleranz der Winterkulturen zuletzt verbessert. Dagegen sei die Frost-Toleranz der Winterkulturen in Südeuropa und in Teilen Westeuropas weniger gut ausgebildet.

Regionale Unterschiede auch in Deutschland

Eine gute Frosttoleranz weisen die Winterkulturen laut MARS in Nord- und Mitteldeutschland auf. Noch besser seien die Winterkulturen derzeit in Süddeutschland auf die Kälte eingestellt.

Russland: Wintergetreide in guter Verfassung

Auch die russischen Behörden meldeten diese Woche, dass sich das Wintergetreide (trotz des Kältereinbruchs) in gutem Zustand befinde. Lediglich drei Prozent des russischen Wintergetreides befindet sich nach russischen Angaben in schlechter/schwacher Verfassung, im Vergleich zu immerhin neun Prozent im vorigen Jahr.

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