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Getreideernte

Ernteverluste: Russlands Bauern leiden unter Mähdreschermangel

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Katharina Krenn, agrarheute
am
29.05.2017

In Russland herrscht Mähdreschermangel. Angeblich konnten deshalb in 2016 10 Millionen Tonnen weniger Getreide eingebracht werden.

In Russland gibt es weiterhin zu wenige Mähdrescher. "Im Jahr 2016 hat Russland 10 Mio. Tonnen Getreide wegen des Defizits an Getreidemähdreschern verloren", stellte der Direktor der Abteilung Pflanzenproduktion im Moskauer Landwirtschaftsministerium, Peter Tschekmarev in der Föderationsversammlung, also dem russischen Oberhaus, fest.

Russische Getreideernte auf 110 Mio. t geschätzt

Tschekmarev schätzt daher, dass aufgrund des Mangels an Mähdreschern auch dieses Jahr deutlich weniger Getreide eingebracht werde als eigentlich möglich wäre.  Die diesjährige Getreideernte schätzt Tschekmarev in seinem Bericht auf etwa 110 Millionen Tonnen. Davon seien schätzungsweise 63,7 Mio Tonnen Weizen zu erwarten.

Mit Material von AgE

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