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Herbstbestellung

Fruchtfolge: Wie planen Sie nach der Ernte?

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Karl Bockholt, agrarheute
am
25.07.2018

Nach der Ernte ist vor der Ernte. Die neue Fruchtfolge will frühzeitig geplant sein. Wie reagieren Sie dabei auf die lang anhaltende Dürre? Und auf welche Kulturen setzen Sie 2018/19?

Online-Umfrage zur Fruchtfolge

Womöglich haben Sie das Spektrum Ihrer Fruchtarten in den vergangenen Jahren bereits ordentlich erweitert, so wie viele Betriebsleiter in Ihrer Nachbarschaft. Vor allem Leguminosen stehen seit dem Greening höher im Kurs. Aber auch Sommergetreide hat nach dem nassen Herbst 2018 eine große Rolle gespielt. Und Zwischenfruchtmischungen oder Zweitkulturen wollen wie eine Hauptkultur angebaut werden.

Wie werden Sie das zur diesjährigen Herbstbestellung managen? Setzen Sie künftig zusätzlich auf „neue“ oder auf „Nischenkulturen“? Denken Sie etwa an Grannenweizen, um weiteren Dürren ein Schnippchen zu schlagen? Oder stärken Sie Acker-, Sojabohnen, Körnererbsen oder Lupinen? Setzen Sie gar auf „Spezialitäten“ wie Durum, Dinkel oder Hafer je nach Chancen bei der Vermarktung?

Werden Sie agriExperte

Uns interessiert Ihre spezielle Fruchtfolgeplanung: Machen Sie mit bei unserer Umfrage. Das lohnt sich. Das Online-Portal für Landwirte bietet exklusive Einblicke in spannende Befragungsergebnisse, die Sie für sich nutzen können. Nur damit ist ein „anonymer“ Vergleich möglich. Rund 1.300 Berufskollegen machen bereits mit. 

agriExperts ist von der Deutschen Fachpresse ausgezeichnet mit dem Preis "Fachmedium des Jahres 2017 - Beste Neugründung". Datenschutz steht dabei obenan: Die Ergebnisse der online-Umfragen werden ausschließlich anonym ausgewertet. 

Machen Sie mit und verschaffen Sie sich betriebliche Vorteile, nicht nur zur Fruchtfolge. Ihre Teilnahme ermöglicht Ihnen, die Zukunft der Branche aktiv mitzugestalten. Wichtig: Dabei sind Sie zu nichts verpflichtet. Sollten zu einzelnen Themen ausnahmsweise persönliche Anfragen nötig sein, so würden Sie vorher per E-Mail um Erlaubnis gebeten.

Fühlen Sie dem eigenen Plan auf den Zahn

Nachdem auf ökologischen Vorrangflächen beim Greening keine Pflanzenschutzmittel und keine Dünger mehr eingesetzt werden dürfen, gilt es zu reagieren. Erfahren Sie, wie Berufskollegen bei der Planung ihrer Fruchtfolge auf ihrem Standort vorgehen,

  • ob sie auf Vielfalt setzen oder sich auf wenige Marktfrüchte konzentrieren,
  • wie sie den Vorfruchtwert einzelner Kulturen in der Fruchtfolge berechnen, etwa den von Raps,
  • woran sie sich orientieren oder wie sie ihre komplette Fruchtfolge monetär bewerten.

Wichtige Ergebnisse der anonymen online-Umfrage finden Sie in der gedruckten September-Ausgabe von agrarheute.

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