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Nacherntebehandlung

Rechtzeitig gegen Ausfallraps und -getreide vorgehen

Ausfallgetreide
© agrarfoto.com
von , am
14.09.2017

Die Beseitigung von Ausfallraps und -getreide auf den Flächen ist wichtig, um pilzliche und tierische Schaderreger fernzuhalten.

Eine konsequente Bekämpfung von Ausfallraps und -getreide gilt als wichtige Vorsorgemaßnahme, denn der Entwicklungszyklus pilzlicher und tierischer Schaderreger wird gestört, schreiben die Dienstleistungszentren Ländlicher Raum Rheinland-Pfalz in einem aktuellen Ratgeber.

Dies ist zum einen für den jeweiligen Standort wichtig, damit Fruchtfolgekrankheiten wie beispielsweise Kohlhernie reduziert werden. Zum anderen für die benachbarten Flächen, damit kein unmittelbarer Übergang von Pilzkrankheiten durch Sporenflug oder Schädlingen erfolgen kann.

Probleme durch Ausfallraps und -getreide

  • Am Ausfallgetreide entwickelten sich in letzter Zeit bereits wieder Rostkrankheiten oder Netzflecken an Gersten.
  • Auch Blattläuse haben sich wieder etabliert.
  • Ackerschnecken haben sich mit Beginn der Niederschläge seit Anfang Juli rasch vermehrt und die Population der Feldmäuse beginnt sich zu erholen.
  • Es gilt das Infektionspotenzial für die neuen Saaten zu reduzieren, damit diese sich optimal etablieren können. 
Mit Material von Dienstleistungszentren Ländlicher Raum Rheinland-Pfalz

Agritechnica 2017: Neue Maschinen von Kuhn

Kuhn MergeMaxx 950
Die neueste Generation des MergeMaxx Bandschwaders, der 950, besteht nur noch aus zwei Bändern. Das macht ihn nicht nur knapp drei Tonnen leichter, sondern auch günstiger: der Listenpreis wird laut Kuhn unter 70.000 Euro liegen. © agrarheute/Werkbild
Kuhn FBP 3135 Press-Wickel-Kombination
Nach der i-Bio+ kann nun auch die Festkammerpresse FBP 3135 ihre Ballen wahlweise mit Netz oder Folie binden. Zur Bindung benutzt sie die herkömmlichen 750 mm Folien, die auch zum Wickeln der Silageballen eingesetzt wird. Damit sollen die Mehrkosten pro Ballen bei nur noch 25 Cent liegen. © agrarheute/Werkbild
Kuhn Vari-Master L Pflug
Der Vari-Master L ist ein neu entwickelter Onland-Pflug mit vier, fünf oder sechs Scharen für Traktoren zwischen 200 und 300 PS. © agrarheute/Werkbild
Kuhn Cultimer M Grubber
Mit seinen zwei Reihen ist der Grubber Cultimer M 300 laut Kuhn eine vielseitige Maschine für den flachen und mitteltiefen Stoppelumbruch sowie für die nichtwendende Bodenlockerung. © agrarheute/Werkbild
Kuhn Venta 3030 Drillmaschine
Die  pneumatischen Aufbaudrillmaschinen Venta Serie 1020 (mit Doppelscheiben) und Venta Serie 1030 (mit SEEDFLEX-Säelementen) sind in den Arbeitsbreiten 3 m, 3,5 m und 4 m erhältlich. © agrarheute/Werkbild
Kuhn Espro 4000 RC Drillmaschine
Wie das größere Modell Espro 6000 RC verfügt die neue klappbare Universaldrillmaschine Espro 4000 RC über zwei Dosier- und Ablagesysteme, die Saatgut und Dünger beziehungsweise zwei Sämereien getrennt dosieren und ablegen können. © agrarheute/Werkbild
Kuhn Maxima TI Einzelkorndrille
Die neue Generation der Maxima Einzelkorndrille verfügt über die elektronisch angetriebenen Säelemente Maxima 3 und einen indexierbaren Teleskoprahmen in 8- bzw. 8/9-reihiger Ausführung. Dieser erlaubt die Aussaat bei unterschiedlichen Reihenweiten mit ein und derselben Maschine. © agrarheute/Werkbild
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