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Getreide

Starker Dollar belastet US-Weizenexport

von , am
19.05.2010

Chicago/Paris/London - Nachdem die Weizennotierungen gestern in Chicago zu Beginn ihrer Sitzung mit guten Anfangsgewinnen starteten, mussten sie am Ende doch leicht schwächer schließen.

© agrarfoto

Ein starker US-Dollar und dementsprechende Nachteile im Export belasteten den Markt. Algerien bestätigte einen Kauf von 500.000 to Weizen europäischer Herkunft. Die elektronische Nachtbörse handelt heute Morgen etwas fester.

Weizenpreise halten sich hierzulande stabil

Die Weizenfutures am Matif verlebten einen eher ruhigen Tag und schlossen am Ende minimal schwächer. Hierzulande bleibt Getreide am Kassamarkt gesucht. Die Preise sind weiter fest. Es gibt nur eine geringe Abgabebereitschaft. (Hansa Terminhandel)

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