Login
Aussaat 2015/2016

Das sind die Top Ten Sommerweizensorten

© Mühlhausen/landpixel
Klaus Strotmann, dlz agrarmagazin
am
22.12.2015

Die Saatgutproduktion der Sommerweizen ist mit einem Rückgang von knapp fünf Prozent stabil. Lesen Sie hier die Top Ten der meist ver­mehrten Sommerweizensorten.

Die Saatgutproduktion von Sommerweichweizen hat sich mit knapp fünf Prozent Rückgang kaum verändert und lag bei 2.200 ha. Er wurde vor allem in Niedersachsen, Bayern, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt vermehrt.

Die führende Sorte war KWS Chamsin, gefolgt von Tybalt und KWS Scirocco. Deutlich ausgedehnt in der Vermehrung wurde der neuere Lennox, der sich nach Züchterangaben als Wechselweizen eignet. Diese Sorte lag damit gleichauf mit dem langjährigen Spitzenreiter KW Kadrilj. Der wurde in der Saatgutpro- duktion deutlich zurückgenommen. Und das sind die Top Ten Sommerweizensorten 2015/2016.

Diese sind die meist vermehrten Sorten 2015

  1. KWS Chamsin: KWS
  2. Tybalt: Saaten Union
  3. KWS Scirocco: KWS
  4. Lennox: Saaten Union
  5. SW Kadrilj: Syngenta
  6. Granus: Saaten Union
  7. Triso: IG Pflanzenzucht
  8. Sonett: Syngenta
  9. Cornetto: BayWa
  10. Alora: BayWa

Beim Sommerhartweizen stehen 3 Sorten im Fokus

© Bundessortenamt

Beim Sommerhartweizen bestimmen seit einigen Jahren die EU-Sorte Miradoux, Malvadur und Durasoldas Bild. Die Vermehrung von Sommertriticale ist im Vergleich zum Vorjahr um 14 Prozent oder 100 ha geschrumpft und liegt jetzt bei knapp 650 ha. Wichtige Sorten waren Somtri, Dublet und Logo. Sommerroggen blieb mit 360 ha Vermehrungen konstant. Es dominierte die Sorte Arantes, mit Abstand gefolgt von Ovid.

Neue Fendt Mähdrescherserien C und L

Neu steht nun auch das voll in das Terminal integrierte Spurführungssystem VarioGuide zur Verfügung. © Fendt
Mit dem Spurführungssystem VarioGuide und dem sechsreihigen Strohhäcksler setzen die Mähdrescher der C-Serie neue Maßstäbe im Premiumsegment der oberen Mittelklasse. © Fendt
Die Fendt C-Serie kann neben dem FreeFlow Schneidwerk, das sich durch seine Zuverlässigkeit und Stabilität auszeichnet, auch mit dem PowerFlow Schneidwerk ausgestattet werden. © Fendt
Mit der neuen L-Serie bietet Fendt einen Mähdrescher der kompakten Mittelklasse. Neu in dieser Serie ist das Bedienkonzept Fendt Variotronic in der großzügig gestalteten Proline Kabine. © Fendt
Für einen hohen Durchsatz und eine hervorragende Kornqualität kommt das leistungsfähige MCS Plus Dreschwerk zum Einsatz. © Fendt
Angepasst an die speziellen Anforderungen eines Mähdreschers profitiert der Landwirt und Lohnunternehmer von dem einzigartigen Konzept, das alle Funktionen in einem Terminal vereint. © Fendt
Die Armlehne ist wie bei den Traktoren die zentrale Bedieneinheit, an der alle Maschineneinstellungen vorgenommen werden. Der Multifunktionsjoystick sitzt vorne an der Variotronic-Armlehne und enthält alle Bedienelemente zur Steuerung der wichtigsten Maschinenbereiche bei der Ernte. © Fendt
Die Fendt L-Serie kann wahlweise mit einem FreeFlow oder einem PowerFlow Schneidwerk ausgestattet werden. Das FreeFlow Schneidwerk sei durch seine verschraubten Komponenten besonders stabil und wartungsfreundlich. © Fendt
Durch die hohe Geschwindigkeit des Messerbalkens soll ein sauberer Schnitt bei gleichzeitig geringem Kraftbedarf erzielt werden. Die Einzugsschnecke hat einen Durchmesser von 610 mm und fördert das Erntegut zügig und gleichmäßig zum Schrägförderer. © Fendt
Auch interessant