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Aus der digitalen Ausgabe

Nahrhaftes Grünland: 10 Tipps für mehr Eiweiß

Wieserotklee
am Samstag, 06.03.2021 - 07:20

Das Ziel ist klar: weniger Soja aus dem Ex-Regenwald, mehr Protein von heimischem Grünland. Schlüssel dazu sind Leguminosen. Wir zeigen, wie Sie mit Klee und Luzerne bestes Futter erzeugen.

Gras und Grasbestand mit Rotklee

Grünland muss heute Vieles leisten: Hohe Erträge mit Pflanzen voller Eiweiß sollen es schon sein. Das Ganze aber mit weniger Gülle. Und am besten kommen auch die Insekten nicht zu kurz.

Diese Ziele lassen sich am leichtesten mit Leguminosen unter einen Hut bringen. Dabei hängt es sehr vom Standort und Boden ab, ob Luzern, Rot- oder Weißklee der Schmetterlingsblütler der Wahl ist. Rotklee etwa ist zwar am einfachsten zu etablieren, aber er ist nicht dauerhaft. Weißklee hingegen ist zwar dauerhaft, kann sich aber nur bei Vielschnitt oder Beweidung gegen die Gräser durchsetzen. Luzerne schließlich benötigt pH-Werte über 6 oder kalkhaltige Böden.

Weitere Tipps für mehr Eiweiß im Grünland in der digitalen Ausgabe

Zwei Tipps für mehr Eiweiß im Grünland:

  • Leguminosen zurück ins Grünland holen: Leguminosennachsaaten erhöhen den Protein- und Trockenmasseertrag vom Grünland
  • Nach dem ersten Schnitt nachsäen: Entscheidend ist ein Nachsaattermin erst nach dem ersten Schnitt, denn vorher sind die Gräser zu konkurrenzstark.

Diese und weitere Hinweise und Tipps zu einem leguminosenreichem Grünland finden Sie in unserer digitalen Ausgabe.

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