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Aus der Wirtschaft

Grünlanddüngung bei Trockenheit

von , am
17.05.2011

Wietmarschen - Gerade in diesem Frühjahr, mit anhaltenden Trockenphasen sowie steigenden Mineraldüngerpreisen, stellt die CULTAN-Düngung eine effiziente Form der Grünlanddüngung dar.

Moderne Stickstoff-Düngung nach dem Cultan-Verfahren. © Bollmer
Vor diesem Hintergrund bietet die Bollmer Umwelt GmbH jetzt in vielen Regionen Sonderaktionen für die Grünlanddüngung an. In deren Mittelpunkt steht die Düngung von Evonik blueSulfate® mit acht Prozent Stickstoff und neun Prozent Schwefel, welche im Komplettservice angeboten werden.
 
Die Düngung von Evonik blueSulfate® im CULTAN-Verfahren sichert eine hohe N-Ausnutzung von mehr als 90 Prozent. Durch die direkte Injektion an die Wurzel werden Verluste durch die Veratmung und Verdunstung vermieden, zudem wird die Auswaschung reduziert, da das enthaltende Ammonium-N im Boden gehalten wird. Dieses Verfahren ist zusätzlich für den Einsatz in Wasserschutzgebieten interessant.

Optimale N-Form

Das Ammonium-N wird aktiv von der Pflanze aufgenommen, dadurch entsteht vor allem in den derzeitigen Trockenphasen weniger Stress für die Pflanzen. Praxiserfahrungen in den vergangen Jahren zeigen, dass die Düngung nach jedem Grünlandschnitt deutlich höhere homogenere Bestände und höhere Eiweißgehalte in der Silage führen. Durch die Schwefelkomponente wird das Futter, insbesondere für die Milcheiweißbildung aufgewertet.

Spezielle Technik

Bollmer hat zur Saison 2011 weitere CULTAN-Geräte bundesweit in Betrieb genommen. Alle verfügen über eine GPS-Steuerung für das genaue Parallelfahren. Das Bollmer DIGIS sorgt für eine umfassende Dokumentation. Durch den Komplettservice werden Arbeitsspitzen für den Landwirt gebrochen.
  • Weitere Informationen zum Unternehmen und den Dienstleistungen im Internet unter www.bollmer.de.
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