Login
Allgemeines

Julius-Kühn-Institut sucht Ackerflächen für Versuche

von , am
27.07.2010

Braunschweig - Wissenschaftler des Julius-Kühn-Instituts (JKI) in Braunschweig suchen für Herbst 2010 Schläge mit langjährigem Rapsanbau in Nord- und Ostdeutschland.

© Mühlhausen/landpixel.de

Für die Versuche zum Auszählen von Rapsdurchwuchs können Landwirte aus Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen Ackerflächen bereitstellen. Nach Angaben des JKI werden während der Rapsaussaat auf den Feldern zehn Saatfenster auf unbestellten Flächen angelegt, in denen der Rapsdurchwuchs pro Quadtratmeter ausgezählt werden soll.

Dafür sei ein Aufwandsausgleich von 100 Euro vorgesehen. Später werde der Einfluss verschiedener Managementgrößen auf den Rapsdurchwuchs ausgewertet, damit der Durchwuchs anschließend in der Praxis noch gezielter kontrolliert werden könne. Das Projekt wird laut JKI vom Bundesforschungsministerium gefördert. (AgE)

Auch interessant