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Aus der digitalen Ausgabe

Klimaschutz im Moor: Wie teuer wird es für den Landwirt?

Renaturierungsmaßnahmen mit Bagger im Moor
am Dienstag, 06.04.2021 - 11:14

Mooren kommt eine wichtige Rolle als CO2-Speicher zu, die Renaturierung scheint ein einfaches Mittel zu sein, das Klima zu schützen. Doch so einfach ist es nicht und die Kosten sind höher, als man denkt.

Trockengelegte Moore sind für ein Drittel der Treibhausgase aus der Landwirtschaft verantwortlich – immerhin 47 Mio. t im Jahr. Der Schutz dieser Flächen und mancherorts eine Wiederbelebung rückt in den Fokus einer klimafreundlichen Agrar- und Umweltpolitik. Doch umsonst ist das nicht zu haben. Fördergelder und alternative Bewirtschaftung zum Beispiel mit Paludi-Kulturen reichen jedoch oft nicht aus, um die Kosten für Landwirte auf diesen Flächen zu decken.

Wie teuer wird der Moorbodenschutz für den Landwirt?

Mit dem Anstauen von Wasser ist die Renaturierung eines Moors nicht getan. Es braucht langfristiges Management und Pflege der Fläche. Zwei Fakten zu den Kosten des Moorbodenschutzes: 

  • Die Wiedervernässung von Mooren ist ökologisch sinnvoll, wirtschaftlich aber nicht.
  • Erfolgreiche Wiedervernässung ist wesentlich teurer, als gemeinhin angenommen wird.

Der Beitrag in unserer digitalen Ausgabe zeigt, wo die Politik nachsteuern muss, um Klimaschutz gemeinsam mit den Landwirten bezahlbar zu machen. So teuer wird Moorschutz für den Landwirt.

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