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Kursfeuerwerk nach USDA-Report

von , am
10.11.2010

Chicago/Paris/Frankfurt/Mannheim - Die Bekanntgabe der neuen Ernteschätzung des US-Agrarministeriums verursachte an den Börsen ein wahres Kursfeuerwerk. Die Weizennotierungen stiegen kurzzeitig um über zehn Euro je Tonne.

© agrarfoto.com

Ein wahres Kursfeuerwerk brannte gestern nach Bekanntgabe der Ernteeinschätzung des US-Agrarministeriums an der MATIF ab.


Kurz nach Veröffentlichung stiegen die Weizennotierungen kurzzeitig um über zehn Euro je Tonne, pendelten sich dann aber wieder auf den vorherigen Stand ein und schlossen mit 3,75 Euro je Tonne (Januar) im Plus. Nur der Raps konnte seinen sprunghaften Preisanstieg verteidigen und ging mit über sieben Euro je Tonne für den Fronttermin aus dem Handel.

Chicago: Sojabohne beinnahe im 'limit up'

Ähnlichen tubulent wie in Paris verlief auch der Handel in Chicago. Nach gutem Start gaben die Weizen- und Maisfutures deutlich nach und schlossen im roten Bereich. Nur die Sojabohne konnte mit über 50 ct/bu von den Meldungen des USDA profitieren und erreichte beinahe ein "limit up".

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