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Soja

Bayern importiert immer weniger Übersee-Soja

© Mühlhausen/landpixel
von , am
25.11.2015

In den letzten Jahren sind die Soja-Importe nach Bayern stark zurückgegangen. Die bayerischen Bauern setzen zunehmend auf Futtermittel aus heimischer Erzeugung.

Wie Landwirtschaftsminister Helmut Brunner im Agrarausschuss des Bayerischen Landtags mitteilte, sind die Soja-Importe für die bayerische Landwirtschaft in den vergangenen vier Jahren von 800.000 auf 560.000 Tonnen deutlich gesunken. Nach seinen Angaben ist der Anteil von importiertem Sojaschrot in der Rinderfütterung seit 2011 um 160.000 Tonnen, das sind 37 Prozent, zurückgegangen. Auch bei den Schweinen wird weniger Import-Soja verfüttert: der Rückgang beträgt 21 Prozent.

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