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Maisanbau

EEG 2017: Mehrheit der Maisanbauer ändern nichts

Maiskolben
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Julia Eder, agrarheute
am
27.04.2017

Wie hat sich die EEG-Novelle auf den Maisanbau ausgewirkt? Eine Umfrage im Auftrag des DMK hat es herausgefunden. Die Ergebnisse.

Die Rahmenbedingungen durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wurden vergangenes Jahr geändert. Hier alle Änderungen im Überblick. Doch viele Maisanbauer reagieren dieses Jahr noch nicht darauf. Das ist ein Ergebnis einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens KleffmannGroup im Auftrag des Deutschen Maiskomitees e. V. (DMK).

  • Demnach planen 58 Prozent (%) der Anbauer von Mais zur Biogaserzeugung keine Veränderung des Anbauverhaltens.
  • 22 % der Befragten sind sich noch unsicher.
  • Die restlichen Befragten planen Umstrukturierungen.

Mais: Das sind die beliebtesten Alternativen

Soll Mais durch andere Kulturpflanzen ersetzt werden, werden als Alternativen Zuckerrüben, Winterroggen und -weizen sowie -triticale genannt. Des Weiteren wird entweder mit einer geringeren Maisanbaufläche für Biogas reagiert oder die Fläche zur Biogas-Substraterzeugung soll insgesamt reduziert werden.

Die gesamte Anbaufläche von Mais sinkt 2017 der Umfrage entsprechend um 73.300 ha auf rund 2,49 Mio. ha. Auf gut 39 % dieser Fläche (980.275 ha) wächst Silomais zur Energieerzeugung.

Mit Material von DMK

Das große Häckseln: So kommt der Mais bei den Usern vom Feld

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