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Maisabreife sicher bestimmen: NIRS-Mobile on tour

Der richtige Erntetermin für dürregeschädigten Mais entscheidet maßgeblich über die Futterqualität. Um die Abreife sicher zu bestimmen, sind im Norden jetzt wieder NIRS-Mobile unterwegs. agrarheute zeigt, wie sie arbeiten.

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Karl Bockholt, agrarheute
am
17.08.2018
Landwirt im Maisfeld
AG Fuko beim Maistest
Maispflanzen für Ernteprognose
Maispflanzen zerkleinern für Prognose
Maispflanzen im Häcksler für Probe
Mais zerhäckselt für Test
Mais wird vermischt für Probe
Analyse Maisernte Zeitpunkt
Spektrometer für Maisernte
Mobile Analysetechnik für Maisreife
Analysetechnik für Maisprobe
Maisernte Analyse

Die NIRS-Mobile messen die Trockensubstanz (TS)-Gehalte der Sorten vor Ort per Nahinfrarot-Spektroskopie (NIRS). Den Service bietet die Arbeitsgemeinschaft Futtersaaten, Futterbau & Futterkonservierung (AG Fuko).

So laufen die Messungen ab

  • Mitzubringen sind 3 bis 5 ganze Maispflanzen je Probe.
  • Alle Pflanzen einer Probe sind zusammenbinden.
  • Sie sind leserlich mit Probenbezeichnung auf einem Etikett zu versehen.
  • Der Trockensubstanz (TS)-Gehalt wird sofort bestimmt.
  • Auch für Nicht-Mitglieder ist die NIRS-Messung kostenlos.

Das ist der Tourplan 2018

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