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Maisabreife sicher bestimmen: NIRS-Mobile on tour

Der richtige Erntetermin für dürregeschädigten Mais entscheidet maßgeblich über die Futterqualität. Um die Abreife sicher zu bestimmen, sind im Norden demnächst wieder NIRS-Mobile unterwegs. agrarheute zeigt, wie sie arbeiten.

am Mittwoch, 10.07.2019 - 08:17

Die NIRS-Mobile messen die Trockensubstanz (TS)-Gehalte der Sorten vor Ort per Nahinfrarot-Spektroskopie (NIRS). Den Service bietet die Arbeitsgemeinschaft Futtersaaten, Futterbau & Futterkonservierung (AG Fuko).

So laufen die Messungen ab

  • Mitzubringen sind 3 bis 5 ganze Maispflanzen je Probe.
  • Alle Pflanzen einer Probe sind zusammenbinden.
  • Sie sind leserlich mit Probenbezeichnung auf einem Etikett zu versehen.
  • Der Trockensubstanz (TS)-Gehalt wird sofort bestimmt.
  • Auch für Nicht-Mitglieder ist die NIRS-Messung kostenlos.

Das war der Tourplan 2018

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