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Aufreger

Schrauben im Maiskolben: "Warum macht man so etwas?"

agrarheute/aiz
am
06.11.2015

Unser gestriger Artikel über die versteckten Schrauben in Maiskolben haben auf Facebook für Aufregung gesorgt. Die Frage nach dem "warum", beschäftigt die User.

Wer geht durch's Maisfeld und steckt Schrauben in die Kolben? Und vor allem: Was will derjenige damit erreichen? Dem Landwirt schaden, das ist klar. Gestern haben wir über einen Landwirt aus Niedersachsen berichtet, der während der Ernte mithilfe seines Metalldetektors versteckte Schrauben in seinen Maiskolben fand. Er verlor 120 Tonnen Mais, hatte kein Futter mehr für seine Tiere und kann von Glück reden, dass sein Häcksler nicht beschädigt wurde. Bei unseren Facebook-Usern ist die Wut und das Unverständnis groß.

Stimmen auf Facebook

Torsten schreibt auf Facebook: "Unglaublich, wie dumm Menschen sind. Hoffentlich bekommen sie den Täter. 3000 Sozialstunden auf dem Bauernhof!" wären für Torsten eine gerechte Strafe. Alxander fragt sich, "Warum macht man so etwas? Die Bauern haben ein Haufen Geld in die Fahrzeuge gesteckt. Auch Daniel ist wütend und berichtet: "Wir hatten schon Eisen an den Sorgumpflanzen".  Dennis ärgert sich und macht seiner Wut Luft. Er schreibt: " Erst wenn der letzte Landwirt keinen Bock mehr hat und das Fressen knapper wird, werden die Leute anfangen zu denken."

Wenn ihr mitdiskutieren wollt, dann logt euch auf unserer Facebookseite ein.

 

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