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Maisernte

Silomais: Alle Landessortenversuche auf einen Blick

Silomais häckseln
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Klaus Strotmann, agrarheute
am
05.02.2018

Die vergangene Ernte brachte in allen Regionen überdurch­schnittliche Erträge. Wegen der Nässe im Norden konnte der Mais aber längst nicht überall zum richtigen Zeitpunkt gehäckselt werden. Unser Überblick zeigt die Ergebnisse in allen Regionen.

Schon früh war im vergangenen Sommer eine starke Maisernte abzusehen. Berater empfahlen teilweise, Silomais stehen zu lassen und zu dreschen. Die im Vergleich zum mehrjährigen Mittel hohen Energieerträge wurden in allen Regionen auch durch die offiziellen Landessortenversuche (LSV) bestätigt. Allerdings geriet die Ernte vor allem im Norden großflächig zur Schlammschlacht. Stürme hatten diverse Maisbestände vorher schon geschädigt.

In unserer Karte unten haben wir alle LSV-Ergebnisse der Ländergebehörden zusammengefasst. Die grünen Symbole stehen für die frühen Sorten bis Siloreifezahl S 220, die gelben für die mittelfrühe Sorten (S 230 bis S 250), die orangen für mittelspäte bis späte Sorten ab S 260. Einige Bundesländer weisen darüber hinaus die späten Sorten separat aus (rote Symbole).

Alle Angaben ohne Gewähr.

Erntehelfer USA: Körnermaisernte in Minnesota

Öko-Körnermais in den USA
John Deere Mähdrescher bei der Maisernte
Maisfläche in den USA
Öko-Körnermaisernte in Minnesota
Luzerne als Untersaat in Hafer
Mähdrescher wird gewartet
Maisgebiss in der Werkstatt
John Deere Mähdrescher mit Maisgebiss
Mais dreschen
Mais dreschen in der Dunkelheit
Körnermaisernte USA
Körnermais abladen
Silos per Förderschnecke befüllen
Förderschnecke auf Getreidesilos
GSI-Silo in den USA
John Deere mit Scheibenegge auf Maisacker in den USA
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