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Jetzt per App das Fusariumrisiko errechnen

von , am
20.05.2015

Ein neues Tool, was auch als App auf dem Smartphone funktioniert errechnet das Infektionsrisiko mit Fusariumpilzen. Parameter wie Sortenwahl und Vorfrucht werden dabei berücksichtigt.

So sehen Weizenähren aus, die mit Fusarium befallen sind © landpixel
Jahr für Jahr steht zum Zeitpunkt der Weizenblüte die Entscheidung an, ob eine Ährenbehandlung gegen Fusarien notwendig ist oder nicht. Maßgeblich für das Infektionsrisiko mit Fusariumpilzen ist die Witterung zu diesem Zeitpunkt und im weiteren Wachstumsverlauf.
 
 
 
 
 
 
 
Das Wetter kann man bekanntlich nicht ändern, die weiteren beeinflussenden Faktoren wie Weizensorte, Vorfrucht und Bestellverfahren jedoch schon. Diese schlagspezifischen Parameter beeinflussen das Risiko einer Fusarieninfektion und der resultierenden Mykotoxinbelastung des Erntegutes.

Ährenbehandlung gegen Fusarien?

Ein neuer Fusariumrechner bietet laut Spiess Urania die Möglichkeit unter Berücksichtigung der Anbauparameter das schlagspezifische Fusariumrisiko zu kalkulieren und so die Notwendigkeit einer Ährenbehandlung gegen Fusarien abzuwägen. Weiterhin könne der Rechner als Entscheidungshilfe bei der Sortenwahl für die nächste Saison genutzt werden, heißt es vom Anbieter. Der Rechner sei auch auf allen mobilen Endgeräten als Web App einsetzbar. 
Zum Ausprobieren des neuen Fusariumrechners einfach hier klicken und loslegen.
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