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Perspektiven in der Pflanzenzucht

von , am
03.10.2009

Bonn - Züchtungsperspektiven und die Saatgutproduktion auf den globalen Märkten stehen im Fokus der 50. Jahrestagung des DLG-Ausschusses für Gräser, Klee und Zwischenfrüchte.

© agrarfoto.com

Zu seiner 50. Jahrestagung lädt der Ausschuss für Gräser, Klee und Zwischenfrüchte der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) am 2. und 3. November nach Bonn ein.

Im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung stehen am 3. November die Züchtungsperspektiven und die Saatgutproduktion auf den globalen Märkten im Fokus. Internationale Experten aus der Saatgut- und Pflanzenschutzbranche, aus Wissenschaft, Beratung und landwirtschaftlicher Praxis werden zu Fragen der Züchtungsperspektiven und der Saatgutproduktion von Gräsern und kleinkörnigen Futterpflanzen Stellung nehmen.

Fokus: aktuelle Züchtungen und neue Strategien

Dabei werden sie die Situation auf den globalen Märkten analysieren und auf die Wirtschaftlichkeit der Saatgutproduktion eingehen. Im Fokus der diesjährigen Jahrestagung stehen zudem aktuelle Züchtungen, neue Strategien im Pflanzenschutz sowie Fragen der Betriebsorganisation.

Höhepunkt: Rückblick auf 50 Jahre Ausschussarbeit

Eröffnet wird die 50. Jahrestagung des DLG-Ausschusses für Gräser, Klee und Zwischenfrüchte bereits am 2. November um 19 Uhr mit einer Festveranstaltung. Der Ausschussvorsitzende Joachim Hütter wird die Teilnehmer begrüßen, und DLG-Vizepräsident Helmut Ehlen wird eine Grußansprache halten. Höhepunkt der Festveranstaltung ist ein Rückblick auf 50 Jahre Ausschussarbeit mit Beiträgen von Ausschussmitglied Dr. Gisbert Kley und dem ehemaligen Ausschussvorsitzenden Dr. Ernst Lütke Entrup.

Veranstaltungsort der 50. Jahrestagung des DLG-Ausschusses für Gräser, Klee und Zwischenfrüchte ist die Andreas-Hermes-Akademie in Bonn. Aus organisatorischen Gründen ist eine vorherige Anmeldung erforderlich. Die Tagungsgebühr beträgt 150 Euro (DLG-Mitglieder 120 Euro) und wird mit Eingang der Anmeldung in Rechnung gestellt. Ausführliche Informationen sind auch im Internet unter www.dlg.org/graeser zu finden. Hier ist auch eine Online-Anmeldung möglich. (pd)

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