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Eiweißfuttermittel

Rapsschrot mit deutlichem Preisvorteil

Rapsschrot
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Katharina Krenn, agrarheute
am
13.01.2017

Rapsschrot als Mischfutterbestandteil hält derzeit den Preisvorteil gegenüber Sojaschrot. Sojaschrot ist deutlich teuer als vor einem Jahr.

Die Raps- und Sojaschrotpreise in Deutschland ab Mühlen haben sich in den vergangenen Wochen wenig bewegt. Seit Anfang Dezember schwanken die Forderungen für Rapsschrot um 197 Euro je Tonne (Euro/t). Damit liegt das Preisniveau gegenüber dem Vorjahreszeitraum mit einem Plus von 5 Euro/t nur leicht höher, wie die Agrarmarkt Informationsgesellschaft AMI berichtet.

Sojaschrot wurde im Schnitt mit 348 Euro/t bewertet und ist damit 37 Euro/t teurer als vor einem Jahr.

GVO-freies Soja bleibt hochpreisig

Mit den geringen Preisschwankungen verändert sich die Vorzüglichkeit von Raps gegenüber Sojaschrot indes kaum. Der Preisvorteil lag in den vergangenen fünf Wochen bei durchschnittlich 1,86 Euro pro Prozent Protein. GVO-freies Sojaschrot hat seinen Preisabstand zuletzt spürbar abgebaut, die Forderungen sind seit Weihnachten um 3 % zurückgegangen. Damit bleibt Protein daraus aber mit durchschnittlich 9,80 Euro relativ hochpreisig.

Die aktuellen Raps- und Sojaschrotpreise finden Sie in unserem Marktbereich für Futtermittel.

Mit Material von AMI

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