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Warenterminbörsen: 52.000 gehandelte Weizenkontrakte

von , am
16.10.2012

Paris/Chicago - Während sich die Matif stabil präsentierte und großen Umsatz beim Weizen machte, mussten Mais und Sojabohne an der CBoT Abschläge verkraften.

Der Internationale Getreiderat setzte sowohl die globale Weizenernte als auch die weltweiten Weizenbeständen auf neue Rekordwerte nach oben. © Mühlhausen/landpixel
Zum Wochenauftakt kam es gestern zu unterschiedlichen Bewegungen an der Matif im Vergleich zur CBoT in Chicago. Die Pariser Warenterminbörse präsentierte sich überwiegend stabil. Lediglich das Maissegment war von weiteren Verlusten betroffen.
Hier gab der Fronttermin 2,25 Euro ab und schloss bei 239,25 Euro pro Tonne.
 
 
 
 
 
Mit mehr als 52.000 gehandelten Kontrakten konnte auf dem Fronttermin beim Weizen der zweitgrößte Umsatz jemals an einem Handelstag an der Matif verzeichnet werden.
 
Die CBoT musste dagegen weitere Abschläge verkraften. Mit Minus 30 US-Cent auf 1492,50 US-Cent pro Bushel schloss die Sojabohne erstmals seit Anfang Juli wieder unter 15 US-Dollar pro Bushel. Der Mais verlor 15,50 US-Cent auf 737,25 US-Cent pro Bushel. Der Euro bewegt sich wieder Richtung 1,30 US-Dollar.
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