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Warenterminbörsen: Weiter bergab für Weizen

© Mühlhausen/landpixel
von , am
02.07.2014

Chicago/Paris - Der Septemberweizen hat gestern im US-Handel weitere Verluste einstecken müssen. Damit wird er im internationalen Vergleich wieder wettbewerbsfähiger.

In NRW wurde dieses Jahr mehr Weizen und mehr Triticale angebaut. © www.bootsteg.de/Fotolia.com
Die internationalen Warenterminbörsen schlossen am gestrigen Handelstag nochmals leichter. Der September-Weizen verlor fünf Cent und schloss damit bei 572,50 Cent ja Bushel (ct/bu). Durch den Preisrutsch wurde der US- Weizen wieder deutlich wettbewerbsfähiger im internationalen Vergleich. Laut USDA verschlechterte sich die Qualität der Weizenernte durch die starken Regenfälle zuletzt wieder leicht.
 
Beim Mais verlor der September- Termin 2,75 ct/bu. Im Moment bleibt abzuwarten, wie sich die US-Maisbestände in der jetzt kritischen Wachstumsphase entwickeln. Die Sojabohne setzte ihre Korrektur fort und fiel auf den September-Kontrakt um 10,00 ct/bu. Marktteilnehmer kritisieren das mögliche Wasserschäden an den US-Sojabeständen nicht in dem Bericht des USDA berücksichtigt wurden.
 
In Paris folgten die Kurse gestern dem Abwärtstrend aus Chicago.
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