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Warenterminbörsen: Es geht weiter abwärts

© Mühlhausen/landpixel
von , am
08.07.2014

Chicago/Paris - Auch gestern ging es mit den Preisen an den internationalen Warenterminbörsen bergab. Die größten Verluste musste der Weizen in Chicago einstecken.

Der Weizenpreis sank nochmal um 2 Euro je Tonne. © Mühlhausen/landpixel
Am gestrigen Handelstag ging es weiter abwärts an den internationalen Warenbörsen. Am stärksten verlor der Weizen in Chicago. Der September-Kontrakt beim Weizen verlor 22,75 Cent je Bushel (ct/bu) und markierte damit ein neues Vierjahrestief.
 
Investoren sind wieder weniger besorgt über die Ernteaussichten. In Kansas liegt der Ertrag zwar unter dem Durchschnitt jedoch über den Erwartungen. Beim Mais verlor der September-Termin 9,00 ct/bu. Für die kommende Woche ist ideales Wetter vorhergesagt in den USA, wodurch jetzt mit einer guten Ernte gerechnet wird. Die September- Bohne verlor 16,50 ct/bu. In den USA beliefen sich die wöchentlichen Exporte auf 59.959 Tonnen, dies entspricht etwa 70 Prozent der Vorwoche.
 
Auch in Paris ging es für Weizen, Mais und Raps nach unten. Im bisherigen heutigen Handelsverlauf tendiert die CBoT knapp freundlich bei den Getreiden.
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