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Warenterminbörsen: Matif-Weizen reißt die 180 Euro-Marke

© Mühlhausen/landpixel
von , am
30.07.2015

Chicago/Paris - Kurz hielten die Preise inne, dann ging es an den internationalen Warenterminbörsen wieder nach unten. Die Sojabohne klemmte sich hingegen an den Rohölpreis und ging leicht ins Plus.

Die Erntezeit beim Weizen steht an. © Gajus/Fotolia
Nach der kleinen Atempause am Vortag kehrte die CBoT gestern bei den Getreiden wieder zur bestehenden, rückläufigen Tendenz zurück. Der Weizen in Chicago verlor beim Fronttermin September 14,50 US-Cent auf 496,25 ct/bu. Der Mais musste 7,25 ct auf 367,75 ct/bu abgeben und nähert sich damit dem bisherigen Jahrestiefstwert von Mitte Juni bei knapp über 350 ct/bu weiter an. Die Sojabohne konnte dagegen unterstützende Impulse aus dem Rohölmarkt nutzen und die beiden ersten Termine ins Plus drehen.
 
An der Matif schlossen sich die Notierungen den Tendenzen der CBoT an. Der Weizen rutschte beim Fronttermin September mit Minus 2,50 Euro auf 179,75 Euro/to unter die 180 Euro-Marke. Raps konnte beim neuen Leitmonat November 1,50 Euro auf 376,50 Euro/to gewinnen.
 
Im bisherigen heutigen Frühhandel bewegt sich die CBoT nur marginal. Die Notierungen an der Matif sollten sich zum Start an den gestrigen Schlusskursen orientieren.
 
 
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