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Warenterminbörsen: Ölsaaten mit roten Vorzeichen

von , am
30.10.2012

Paris/Chicago - An den Börsen gaben die Kurse über alle Futures hinweg nach. Besonders die Ölsaaten mussten Verluste hinnehmen.

© landpixel
Der Wochenauftakt war an den internationalen Warenterminbörsen von roten Vorzeichen geprägt. Vor allem die Ölsaatenkurse bewegen sich deutlich südwärts.
An der Matif in Paris verliert der Weizen 1,25 Euro auf 263,00 Euro pro Tonne beim Fronttermin November.
 
 
 
 
 
 
Der Mais verlor auf dem auslaufenden Fronttermin November leicht. Der Folgetermin Januar profitierte vom Rollen und gewann 0,25 Euro auf 250,00 Euro pro Tonne. Der Raps verlor vorne 8,25 Euro, der Februar gab 5,75 Euro ab auf 480,00 Euro pro Tonne.
 
An der CBoT zeigte sich ein ähnliches Bild. Mais stabil, Weizen leicht im Minus. Die Sojabohne gab 34 US-Cent ab auf 1527,25 US-Cent pro Bushel beim Novembertermin. Auch die Folgetermine entwickelten sich parallel.
Der Euro notiert unverändert bei 1,29 US-Dollar.
 
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