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Warenterminbörsen: Preisabschläge für Ölsaaten

von , am
27.09.2012

Paris/Chicago - An den Terminbörsen mussten vor allem die Ölsaaten kräftige Preisabschläge hinnehmen. Für den Raps geht es weiter bergab. Aber auch die Sojabohne musste Federn lassen.

Der Raps legte am Freitag ganze 5,50 Euro je Tonne an der Matif zu und schloss knapp unter 370 Euro. © Mühlhausen/landpixel
Auf den internationalen Terminmärkten kam es erneut zu einem kräftigen Kursabschlag mit Schwerpunkt auf dem Ölsaatenmarkt. An der Matif in Paris konnte sich der Weizen den negativen Vorgaben am stärksten behaupten und konnte beim Fronttermin November auf Vortagesniveau schließen, die Folgetermine verloren minimal.
 
 
 
 
 
Der Mais unterliegt unverändert dem Erntedruck. Deutlich bergab ging es mit den Raps- Notierungen. Der Fronttermin verliert elf Euro auf 485,50 Euro pro Tonne.
 
An der CBoT musste die Sojabohne wieder einmal Federn lassen. Der November-Kontrakt verliert 38,50 US-Cent auf 1573,00 US-Cent pro bushel. Mais gibt 19 US-Cent auf 724,75 US-Cent pro bushel ab, der Weizen schließt mit Minus 17,25 US-Cent auf 869,25 US-Cent pro bushel. Beim gestrigen Ägyptentender ging der Zuschlag an Frankreich und Rumänien.
 
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