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Warenterminbörsen: Rote Vorzeichen

von , am
02.08.2013

Paris/Chicago - Weizennotierungen standen gestern an der Matif unter Druck. Auch die CBoT war von Abwärtsbewegungen geprägt.

In Bayern und Baden-Württemberg muss der Silomais schon geerntet werden. © Mühlhausen/landpixel
Am gestrigen Handelstag dominierten an den internationalen Warenterminmärkten erneut rote Vorzeichen. Nach der Verschnaufpause der letzten beiden Tage wurde die vorherrschende Marschrichtung unisono wieder aufgenommen.
 
An der Matif war der Weizen im Fokus der Marktteilnehmer. Die Druschergebnisse zeigen sich positiv, sodass dies in Kombination mit den ausgebliebenen Erfolgen bei den internationalen Tendern den Druck auf die Notierungen aufrecht erhält.
 
Die CBoT zeigt sich einheitlich in der Abwärtsbewegung. Gute Aufwuchsbedingungen und erhöhte Ernteprognosen lassen den Mais 11,50 Cent (ct) verlieren auf 487,50 Euro je Tonne (?/to). Die Sojabohne gibt 13,75 ct auf 1.192,50 ct/bu. Im Übernachthandel an der CBOT ergaben sich nur wenig Veränderungen.
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