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Warenterminbörsen: Rote Vorzeichen

von , am
28.09.2012

Paris/Chicago - Sowohl an der Matif als auch an der CBoT schlossen alle Produkte schwächer. Allein der Raps konnte sich am Ende des Handelstages etwas erholen, blieb aber dennoch im Minus.

An der CBoT haben sich für den Weizen alle Gewinne der Vortage wieder in Luft aufgelöst. © landpixel
Die Notierungen an der Matif schlossen gestern über alle Produkte hinweg schwächer. Dabei kam es trotz des Erfolges im Weizen-Exportgeschäft in den Getreidesegmenten vor allem zum Ende des Handelstages zu Abschlägen.
Der Weizen verliert 3,25 Euro auf 258,00 Euro pro Tonne beim Fronttermin November.
 
 
 
 
 
Der Raps konnte sich dagegen zum Handelsende wieder etwas erholen, nachdem er im Tagesverlauf bis zu 8,50 Euro im Minus stand.
 
Auch an der CBoT dominierten die roten Vorzeichen. Im Vorfeld des heutigen Berichts des USDA zu den Beständen positionierten sich die Teilnehmer zurückhaltend. Nur leichte Verluste ergaben sich zum Handelsschluss bei der Sojabohne, nachdem diese analog zum Raps im Tagesverlauf ebenfalls deutlich im Minus notiert hatte.
 
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