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Warenterminbörsen: Rote Vorzeichen dominieren

© Mühlhausen/landpixel
von , am
18.06.2014

Chicago/Paris - Am gestrigen Handelstag schlossen die internationalen Rohstoffbörsen nochmals weitgehend im Minus. Nur der Weizen in Chicago konnte sich behaupten.

Der Anbauschwerpunkt der Eiweißpflanze liegt in Süddeutschland: 2014 wurde in Bayern auf 7.000 Hektar Soja angebaut. © Mühlhausen/landpixel
An der Chicagoer Börse schloss der Fronttermin beim Weizen 0,75 ct/bu höher als am Vortag. Weiterhin wird hier genau beobachtet, inwieweit Regenfälle den Zustand der Ernte verschlechtern. Der Juli-Mais ging um 2,25 ct/bu nach unten. Durch die Erwartung einer großen Ernte in den USA, ziehen Rohstofffonds Kapital ab. Landwirte in den USA halten beim gegenwärtigen Preisniveau ihren alterntigen Mais zurück.
 
 
Juli-Sojabohnen verloren mit 23,5 ct/bu am kräftigsten. Die guten Aussichten belasten den weiterhin den Kurs. Aus technischer Sicht steht der Juli-Kontrakt wegen Alle Notierungen beziehen sich auf den letzten Handelstag. Unterschreitung der Marke von 14,00 $/bu zusätzlich unter Druck.
 
An der Matif schlossen die Futures auch leichter. Zum Handelsstart in Paris erwarten wir den Weizen etwas fester und den Raps schwächer.
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