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Warenterminbörsen: Weizen berappelt sich

© Mühlhausen/landpixel
von , am
23.12.2014

Chicago/Paris - Nachdem der Weizen Ende der letzten Woche unter die 200-Euro Marke fiel, berappelte sich der Märztermin an der Matif und notierte punktgenau bei 200 Euro je Tonne.

Der Internationale Getreiderat setzte sowohl die globale Weizenernte als auch die weltweiten Weizenbeständen auf neue Rekordwerte nach oben. © Mühlhausen/landpixel
Bei deutlich verhaltenerer Handelsaktivität als in den letzten Tagen starteten die internationalen Warenterminmärkte mehrheitlich freundlich in die neue Handelswoche. An der CBoT setzte der Weizen seine Korrektur noch weiter fort. Der Fronttermin verlor 6,50 US-Cent auf 625,75 US-Cent je Bushel. Der Mais präsentiert sich weiterhin unbeweglich.
 
Die Sojabohne konnte 7,25 US-Cent auf 1045,75 US-Cent je Bushel beim neuen Leitmonat März. Der Januar-Kontrakt geht direkt nach dem Jahreswechsel in den beschränkten Handel über. An der Matif konnte der Weizen bereits wieder Zugewinne verbuchen. Der März gewinnt 2,75 Euro und endet damit punktgenau bei 200 Euro je Tonne. Verhalten freundlich zeigte sich auch der Raps mit Plus 1,25 Euro auf 350,50 Euro je Tonne. Heute früh zeigt die CBoT bisher eine uneinheitliche Tendenz. Wir sehen daher für die Matif zum Handelsauftakt keine neuen Impulse.
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