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Warenterminbörsen: Weizen knapp unter 180 Euro

© Mühlhausen/landpixel
von , am
07.10.2015

Chicago/Paris - Die Trockenheit in der Schwarzmeerregion verursacht freundliche Stimmung an den Börsen. Der Weizen legte an der Matif drei Euro zu und verpasste mit 179,25 Euro je Tonne knapp die 180 Euro-Marke.

Mit einem Plus von 3 Euro scheitert der Weizen knapp an der 180 Euro-Marke. © Rebecca Kopf/agrarheute.com
Auch der gestrige Handelstag brachte den internationalen Warenterminmärkten eine weitere Befestigung. An der CBoT konnte erneut der Weizen die beste Tagesperformance abliefern. Der Fronttermin legte 10,75 US-Cent zu auf 526,25 US-Cent je Bushel. Der Mais gewann 4,75 US-Cent und platzierte sich mit 398,25 US-Cent je Bushel für den Fronttermin Dezember nur noch knapp unter der 4-US-Dollar Marke, welche letztmals am 10. August überschritten wurde. Bei der Sojabohne begrenzten sich die Zugewinne auf 3,75 US-Cent  auf 888,00 US-Cent je Bushel.
 
Die Matif schloss sich den Vorgaben an. Auch die Trockenheit in der Schwarzmeerregion wird weiterhin als Argument für die freundliche Tendenz bemüht. Der Weizen scheiterte mit Plus 3 Euro auf 179,25 Euro je Tonne knapp an der 180 Euro-Marke. Der Raps legte 2,50 Euro zu auf 375,75 Euro je Tonne. Heute früh tut sich in Chicago wenig. Die Notierungen pendeln um Null. Daher sollte sich laut ks agrar auch die Matif an den Vortageswerten orientieren.
 
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