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Warenterminbörsen: Weizen nahe der Nulllinie

von , am
15.02.2013

Paris/Chicago - Ohne große Sensationen ging der gestrige Handelstag an den Börsen zu Ende. Der Weizen gewann minimal dazu und landete bei 242,50 Euro pro Tonne.

Der Internationale Getreiderat setzte sowohl die globale Weizenernte als auch die weltweiten Weizenbeständen auf neue Rekordwerte nach oben. © Mühlhausen/landpixel
Im Vergleich zum bisherigen Wochenverlauf präsentierten sich die internationalen Warenterminbörsen am gestrigen Handelstag etwas ruhiger. An der Matif in Paris bewegt sich der Weizen nahe der Nulllinie. Der Fronttermin März schließt mit einem Plus von 0,25 Euro auf 242,50 Euro pro Tonne. Der Raps kann 2,25 Euro hinzugewinnen und schließt bei 465,75 Euro pro Tonne.
 
 
 
 
An der CBoT kam es überwiegend zu leichten Abschlägen. Der Mais gibt 0,75 US-Cent ab auf 694,75 US-Cent pro Bushel. Die Bohne verliert fünf US-Cent auf 1418,00 US-Cent pro Bushel. Die positiven Impulse aufgrund der hohen US- Exportzahlen beim Weizen glichen sich hier mit den Enttäuschungen über die geringe kontrahierten Sojaverkäufe wieder aus. Der Euro verliert minimal auf ganz knapp 1,34 US-Dollar.
 
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