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Warenterminbörsen: Weizen schließt bei 188,50 Euro

© Mühlhausen/landpixel
von , am
27.03.2015

Paris/Chicago - In der kommenden Woche werden neue Schätzungen zu den US-Anbauflächen veröffentlicht. Dieser Bericht zieht schon jetzt die Preise nach unten. Der Weizen verliert 2,75 Euro je Tonne.

An der CBoT haben sich für den Weizen alle Gewinne der Vortage wieder in Luft aufgelöst. © landpixel
Auch am gestrigen Handelstag gaben die Notierungen an den internationalen Warenterminmärkten mehrheitlich nach. Ausnahme war diesmal der Raps, welcher mit Blick auf die Währung diesmal Zugewinne verbuchen konnte. An der CBoT ging der Blick der Marktteilnehmer auf die jüngsten Exportzahlen. Diese waren bei Weizen und Mais niedriger als in der Vorwoche ausgefallen, bei der Sojabohne etwas darüber. Der Weizen reagierte mit Abschlägen. Beim Fronttermin Mai betrugen diese 19,75 US-Cent auf 499,25 US-Cent je Bushel.
 
Die Bohne konnte die Zahlen nicht für Zugewinne nutzen. Hier wirft der US-Anbauflächenbericht der nächsten Woche seinen Schatten voraus. Der Weizen an der Matif musste sich den Vorgaben aus Chicago beugen und gab 2,75 Euro ab auf 188,50 Euro je Tonne. Heute früh notiert die CBoT knapp behauptet. Auch die Matif sollte nahe der Vortageswerte starten.
 
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