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Warenterminbörsen: Weizen sinkt auf 180,25 Euro

© Mühlhausen/landpixel
von , am
12.06.2015

Chicago/Paris - An den Warenterminbörsen sind die Nachwehen des USDA-Berichtes noch zu spüren. Der Weizen verliert nochmal 3,25 Euro und schließt bei 180,25 Euro je Tonne.

Der Internationale Getreiderat setzte sowohl die globale Weizenernte als auch die weltweiten Weizenbeständen auf neue Rekordwerte nach oben. © Mühlhausen/landpixel
Wieder ein roter Handelstag an den internationalen Warenterminbörsen. An der Matif verlor der Weizen Fronttermin September 3,25 Euro je Tonne, an der CBoT ging es um knapp 10 Cent pro Bushel nach unten. Die Nachwirkungen des USDA-Berichtes sind also noch spürbar. Der physische Markt in Deutschland ist nach wie vor geprägt von Trockenheitssorgen. Die Sojabohne an der CBoT verlor ebenfalls knapp 10 Cent pro Bushel. Der Raps konnte sich hingegen behaupten und ging uneinheitlich aus dem Markt. Auch heute morgen ist die CBoT knapp im Minus. Wir rechnen mit einem leicht schwächeren Start an der Matif.
 
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