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Warenterminbörsen

Weizenpreis verliert leicht an der Matif

Börse
An den Börsen spricht man von einem Auftakt einer "Schuldenkrise USA". © fotolia
von , am
15.02.2017

An den Warenterminbörsen notierten gestern fast alle Futures schwächer. Die Weizen- und Rapspreise verloren leicht an der Matif.

Der gestrige Tag brachte den internationalen Warenterminmärkten mehrheitlich leicht schwächere Notierungen. Intensiver fielen die Veränderungen an der CBoT bei der Sojabohne aus. Die kommenden Rekordernten in Südamerika drücken nun doch wieder etwas mehr auf die Stimmung, trotzdem bleibt der mittelfristige Trend über alle Produkte hinweg freundlich. Konkret verlor der Fronttermin März bei der Bohne 9,25 US-Cent je Bushel auf 1045,00 US-Cent je Bushel. Weizen musste 2,75 US-Cent abgeben auf 449,50 US-Cent je Bushel und der Mais schloss mit 374,25 ct/bu um 1,25 ct im Minus.

Matif: Rapspreis schließt knapp unter dem Vortag

An der Matif konnte sich der Weizen in der zweiten Tageshälfte wieder auf den Vortagesschluss von 173 Euro je Tonne zurück kämpfen. Raps platzierte sich mit 423,50 Euro je Tonne lediglich 0,50 Euro im Minus. Heute früh notiert die CBoT nahe der Vortagesschlusswerte. Leichten Support liefert der schwächere Euro. Die Matif sollte bei bzw. knapp über der Nulllinie eröffnen.

Campusbilder: Das sind die besten Agrar-Unis in Deutschland

Schloss Hohenheim
Den Ergebnissen des National Taiwan University Rankings (NTU Ranking) zufolge, ist die Universität Hohenheim im Bereich der Agrarwissenschaften die Nummer eins in Deutschland. Der Campus der Universität rund um das Barockschloss Hohenheim gilt mit seinen historischen Parkanlagen und botanischen Gärten als einer der schönsten in Deutschland. © Universität Hohenheim
Hörsaal Hohenheim
Die agrarwissenschaftliche Fakultät ist eine von insgesamt drei Fakultäten an der Universität Hohenheim. Die Ausbildung der Studenten findet im Hörsaal,... © Universität Hohenheim
Institut für Phytomedizin Hohenheim
im Labor,... © Universität Hohenheim
Versuchsstall Uni Hohenheim
in den Versuchsställen... © Universität Hohenheim
Traktor auf Feld Uni Hohenheim
oder auf den Versuchsflächen statt. Gerade im Bereich Landtechnik genießt die Universität Hohenheim einen ausgezeichneten Ruf. © Universität Hohenheim
Biogasanlage der Uni Hohenheim
Seit 2004 befindet sich am "Unteren Lindenhof", einem der Versuchsstandorte der Universität Hohenheim, eine 190 kW-Biogasanlage, die Versuchszwecken dient, aber auch ans Strom- und Wärmenetz angeschlossen ist. © Universität Hohenheim
Wissenschaftszentrum Weihenstephan
Platz zwei der besten deutschen Agrar-Universitäten in Deutschland belegt die TU München mit dem Wissenschaftszentrum Weihenstephan in Freising. © Fotostelle TUM
Hörsaal WZW
Studenten, die in München wohnen, können den Campus Weihenstephan in Freising mit der S-Bahn in ungefähr 40 Minuten erreichen. © Fotostelle TUM
Campus Weihenstephan
Auf dem Campus Weihenstephan wird interdisziplinär geforscht: Neben der Agrar- und Gartenbauwissenschaft findet am selben Standort Forschung zu Brau- und Lebensmitteltechnologie oder zur Forstwissenschaft statt. © Fotostelle TUM
Studenten auf Wiese am WZW
Wer zwischen den Vorlesungen Zeit hat, trifft sich auf dem "Rang"... © Fotostelle TUM
Cafeteria Campus Weihenstephan
oder in der Cafeteria. © Fotostelle TUM
Universität Bonn
Platz drei im Ranking der KTU belegt die Landwirtschaftliche Fakultät der Universität Bonn. Die Uni hat mehrere Standort in der Stadt. Das Residenzschloss befindet sich auf dem "Campus City" im Zentrum, die Lehrveranstaltungen der Agrarwissenschaften finden aber hauptsächlich auf dem Campus "Endenich" statt. © Dr. Thomas Mauersberg/Universität Bonn
Hörsaal Uni Bonn
Hörsäle wie diesen gibt es an der Uni Bonn genug: Im ganzen Stadtgebiet nutzt die Universität rund 350 Gebäude. © Dominik Fritz/Universität Bonn
Studenten auf Grünfläche in Bonn
Die großzügigen Grünanlagen der Uni laden zwischen den Vorlesungen oder abends zum Verweilen ein. © Barbara Frommann/Universität Bonn
Campus Klein-Altendorf
Am Campus Klein-Altendorf bei Rheinbach sind alle ehemaligen Lehr- und Versuchsstationen der landwirtschaftlichen Fakultät zusammengefasst worden. Insgesamt bewirtschaftet das Versuchsgut 181 Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche. © Volker Lannert/Universität Bonn
Traktor mit Drillkombination
Hauptsächlich findet auf den Uni-Flächen Ackerbau statt. Daneben werden aber auch Obst, Gemüse oder nachwachsende Rohstoffe (Miscanthus, Pappel, Weide etc.) angebaut. Zudem stehen verschieden Gewächshaustypen zum Beispiel für den Anbau von Arzneipflanzen zur Verfügung. © Volker Lannert/Universität Bonn
Campus Uni Göttingen
Die Fakultät für Agrarwissenschaften der Universität Göttingen belegt den vierten Platz der besten Agrar-Unis in Deutschland. © youtube.com
Zentralcampus Göttingen
Die Uni Göttingen verfügt über einen Zentralcampus (Bild) und einen Campus im Norden der Stadt. Die Lehrveranstaltungen der Agrarwissenschaften finden, je nach Wahl des Studienschwerpunktes, schwerpunktmäßig an einem der beiden Standorten statt. © youtube.com
SUB Göttingen
Die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen befindet sich auf dem Zentralcampus und ist eine der größten Bibliotheken Deutschlands. © youtube.com
Versuchsgut Reinshof
Die Agrarwissenschaftler in Göttingen verfügen über zwei Versuchsgüter. Der Reinshof befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Stadt und bewirtschaftet 670 Hektar. © wikipedia/X-Weinzar
Hauptgebäude der Universität Gießen
Die Universität Gießen liegt laut Ranking auf dem fünften Platz. Die Fachbereich 09 für Agrarwissenschaften, Ökotrophologie und Umweltmanagement befindet sich auf dem Campus für Natur- und Lebenswissenschaften. © Franz Möller
Kuh im Hörsaal
Die Agrar-Studenten besuchen dort ihre Vorlesungen. Unter anderem gehen auf dem Agrar-Campus auch die Tiermediziner zur Uni. © Franz Möller
Milchviehstall
Für Forschung und Lehre stehen Versuchsbetriebe an vier Standorten zur Verfügung, die verschiedenen Zwecken dienen. Der Gladbacherhof am Standort Villmar wird so beispielsweise komplett ökologisch bewirtschaftet. Neben 90 Schwarzbunten Holstein-Milchkühen werden 100 Legehennen auf 171 Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche gehalten. © Dr. Peter Ströde
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