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Zuckerrüben

Kleines Zeitfenster für Totalherbizide bei Zuckerrüben

von , am
29.03.2013

Auf vielen Mulchsaatflächen konnte die Altverunkrautung aufgrund der Witterung bisher nicht beseitigt werden.

Für eine Vorauflaufbehandlung stehen zum Beispiel Barclay Gallup HI-Aktiv, Roundup UltraMax und Glyfos bis maximal fünf Tage nach der Saat zu Verfügung. © Mühlhausen/landpixel
Für eine Glyphosatmaßnahme bleibt jetzt allerdings noch ein kleines Zeitfenster. Ab Ende der Woche sollten die Tiefsttemperaturen nach Angaben des Landwirtschaftlicher Informationsdienst Zuckerrübe (liz) in den meisten Regionen über -2° C liegen, so dass eine Behandlung mit Totalherbiziden in den verbleibenden Tagen bis zur Aussaat möglich wäre. Müssen Wurzelunkräuter (zum Beispiel Quecke) bekämpft werden, sollte laut liz allerdings ein größeres Zeitfenster (längere Wirkzeit) bis zur Saat eingeplant werden.
Als letzte Chance könne auf Problemstandorten mit Kamille, Hundspetersilie, Wilder Möhre und dort, wo eine Behandlung vor der Saat nicht möglich war auch eine Vorauflaufbehandlung durchgeführt werden. Hier stünden zum Beispiel Barclay Gallup HI-Aktiv, Roundup UltraMax und Glyfos bis maximal fünf Tage nach der Saat zu Verfügung.

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