Login
Zuckerrüben

Rübenfäule: Obacht geben nach Nässe

Karl Bockholt/dlz agrarmagazin
am
15.08.2017

Nach längerer Nässe können faule Rüben auftreten. Für die jetzt anlaufenden Abfuhrplanungen 2017 ist es wichtig, Fäulen jetzt zu melden.

Wo Fäulen in den Rüben auftreten, lässt sich die Rodefolge noch umzustellen. Wenn Sie Ihre Zuckerrüben kontrollieren oder behandeln, müssen Sie nach längerer Nässe unbedingt auf Krankheiten und Befall achten.

Im Mittelpunkt stehen faule Rüben: Herz- und Trocken- oder Flankenfäule, also Bormangel, Rot- und Späte Rübenfäule, verursacht durch Rhizoctonia, sowie Wurzelfäule, leicht zu verwechseln mit Gürtelschorf, weiter womöglich Kopffäule, verursacht durch Stock- und Stängelälchen, finden sich je nach Position am Rübenkörper.

Rübenfäulen zeitig melden

Erkennen Sie Rübenfäulen, sollten Sie unmittelbar reagieren und diese Flächen melden, rät der Landwirtschaftliche Informationsdienst Zuckerrübe (LIZ). Nur so können die faulen Rüben im Lieferplan berücksichtigt werden.

Derzeit besteht noch die Möglichkeit, die Rodefolge ohne größere Probleme umzustellen. Das bietet die Chance, Ertrags- und Qualitätsverluste möglichst niedrig zu halten.

Mit Material von liz

Rüben, Korn, Winter-Prophezeiung: Bauernregeln im August

Winter Acker
Schweine im Schnee
Abend Ackerstaub
Ernte Unwetter
Rübenernte
Schneeräumen
Maisfeld
Frost
Heuballen
Ackern
Claas Maisernte
Mähdrescher
Getreideernte
Apfelernte
Rübenmaus
Kartoffelanbau
Unwetter
Biogas
Landstrasse
Rapsernte
Gewitter
Harvester
Getreideernte
Aussaat
Claas Sommer
Obstanbau
Maisgebiss
Frost
Acker im Nebel
Maisernte
Fendt vor Windrad
Auch interessant