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Aus der digitalen Ausgabe

Zweitfrucht: Diese Pflanzen sind eine gute Wahl

Ernte und Häckseln von GPS-Triticale auf einem landwirtschaftlichen Feld
am Mittwoch, 28.04.2021 - 08:50

Der Klimawandel verlängert die Vegetationsperioden hierzulande. Damit kann auch in Deutschland eine zweite Kultur interessant werden. Doch der Landwirt muss die Versorgung mit Wasser und Reife der eingesetzten Pflanzen bei der Planung im Hinterkopf behalten.

Die Winter werden kürzer, die warmen Jahreszeiten länger. Das ist nicht nur ein Gefühl; seit den 1960er Jahren ist die Vegetationsperiode um gut zwei Wochen länger geworden. Für den Landwirt ist damit möglicherweise ein Zweikultursystem interessant.

Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • Der Landwirt kann mehr Pflanzenmasse erzeugen
  • und organischen Dünger über einen längeren Zeitraum ausbringen.

Sobald Wintergetreide als Ganzpflanzensilage (GPS) erntereif ist, ist wieder Platz für einen zweiten Schwung Kultur. Dafür bieten sich beispielsweise Sommerhafer oder Sudangras an. Doch ganz so einfach ist es nicht; der Landwirt muss auf den Flächen die Wasserversorgung bedenken.

Hafer, Mais oder Sudangras: Das sollten Sie über die Zweitkultur wissen

Diese Arten und Sorten kommen als Zweitfrucht infrage:

  • Hafer
  • Mais
  • Sudangras 
  • Körnerhirse

Welche Sommergetreidesorten sich für die Nutzung eignen und worauf Sie bei der Wasserversorgung achten sollten, erfahren Sie in unserem Beitrag in der digitalen Ausgabe von agrarheute.

Zudem können Sie in der digitalen Ausgabe anhand eines Diagramms den Trockensubstanzertrag (dt/ha) sowie den Trockensubstanzgehalte (%) der einzelnen Sorten einsehen.

Digitale Ausgabe agrarheute

Dies war eine stark verkürzte Zusammenfassung des Originalbeitrags.
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