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Vereinbarung

BBV kooperiert mit Wasserwirtschaft: Das wurde vereinbart

BBV/Katharina Krenn/agrarheute
am
24.05.2016

Die Bayerischen Bauern setzen die Zusammenarbeit mit der Wasserwirtschaft hinsichtlich der Sicherung von Wasser- und Abwasserleitungen fort.

Der Bayerische Bauernverband (BBV) und der Verband der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (VBEW) haben erneut eine Rahmenvereinbarung für die dingliche Sicherung von Wasser- und Abwasserleitungen unterzeichnet.  Sie gibt den bayerischen Landwirten auf der einen Seite sowie den Ver- und Entsorgungsunternehmen der Wasserwirtschaft auf der anderen Seite Empfehlungen an die Hand, mit denen die Verlegung und grundbuchrechtliche Sicherung von Trinkwasser- und Abwasserleitungen auf landwirtschaftlichen Grundstücken vereinbart werden kann.

Das steht in der Vereinbarung:

  • Die neue Rahmenvereinbarung regelt die Entschädigung der betroffenen Grundstückseigentümer und Bewirtschafter, wenn eine Leitung mit einer Eintragung im Grundbuch gesichert werden soll.
  • Gibt gemeinsame Empfehlungen über den finanziellen Ausgleich bei Behinderungen und bei Flur- und Aufwuchsschäden, die durch Bau- und Verlegearbeiten entstehen.
  • Außerdem wurden Bestimmungen zur flächenschonenden Planung festgelegt.

Mit der Unterzeichnung haben die beiden Verbände die von 1997 bis 2015 geltenden bisherigen Regelungen überarbeitet und fortgeschrieben.

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