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Ammoniak-Emissionen

EU-Parlament winkt NEC-Richtlinie durch

Arbeit an Güllegrube
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Katharina Krenn, agrarheute
am
23.11.2016

Mit einer deutlichen Mehrheit stimmte das EU-Parlament dem Entwurf zur Verminderung von Emissionen zu. Deutschland muss den Ammoniakausstoß um 29 % reduzieren.

Die Europaabgeordneten haben neue Regeln für eine Verbesserung der Luftqualität in der Europäischen Union (EU) auf den Weg gebracht. Sie stimmten am Mittwoch in Straßburg für strengere Vorgaben zu Höchstmengen für den Ausstoß von Schadstoffen. Laut Kompromissentwurf muss Deutschland seine Ammoniakemissionen um 29 % vermindern.

Zugeständnisse an die Landwirtschaft

Die Anforderungen der Landwirtschaft wurden in Bezug auf Ammoniak deutlich abgemildert, vor allem auf Drängen der EU-Mitgliedstaaten hin. Die EU-Kommission und der Umweltausschuss des EU-Parlaments hatten sich für eine Verminderung der Ammoniakemissionen in Deutschland um 39 % ausgesprochen.

Ausnahme für Methan

Methan wurde im Laufe der Verhandlungen von der Liste der zu reduzierenden Schadstoffe gestrichen. Im Luftpaket konnte neben der Ausnahme von Methan auch mehr Flexibilität für die Mitgliedstaaten bei der Erreichung der Ziele für Stickoxide, Schwefeldioxid und Feinstaub erreicht werden.

Mit Material von aiz/dpa

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