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Russland-Embargo

EU verlängert Wirtschaftssanktionen gegen Russland

EU-Fahne flattert vor der EU-Kommission
© mbruxelle/Fotolia
von am
18.12.2017

Die EU-Mitgliedsstaaten verlängern die Wirtschaftssanktionen gegen Russland. Sie sollen bis Juli 2018 gelten. Russland droht nachzuziehen.

Die Europäische Union hat die Wirtschaftssanktionen gegen Russland verlängert, berichtet der Pressedienst aiz.info. Darauf haben sich die Staats- und Regierungschefs der EU-Mitgliedstaaten bei einem Treffen in Brüssel geeinigt. Die Maßnahmen sollen um ein halbes Jahr bis zum 31. Juli 2018 verlängert werden. Ein formaler Beschluss muss noch folgen.

Russland weist Forderungen zurück

Russland weist die Forderungen der EU, dass der Minsker Friedensplan zum Ukraine-Konflikt umgesetzt sein muss, zurück. Zudem verlängerte es im Gegenzug zu den EU-Sanktionen regelmäßig sein Einfuhrverbot für europäische Lebensmittel. Das wird diesmal aller Voraussicht nach auch geschehen, schreibt aiz.info.

Widerstand gegen Sanktionen

Einzelne EU-Staaten sind gegen die Wirtschaftssanktionen. Diese Maßnahmen würden politisch wenig ausrichten und hohe wirtschaftliche Schäden mit sich bringen. Die EU verhängt seit 2014 Sanktionen gegen Russland, weil sich das Land zu wenig um den Frieden in der Ost-Ukraine bemüht.

Mit Material von aiz.info

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