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Russlandembargo

Putin will Import-Embargo möglichst lange aufrechthalten

Wladimir Putin
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Katharina Krenn, agrarheute
am
23.11.2016

Die russischen Erzeuger wünschen sich ein Fortbestehen des Lebensmittel-Embargos. Putin unterstützt die Forderung seiner Bauern.

Das russische Importverbot für die Agrar- und Ernährungsgüter aus der Europäischen Union, den USA und mehreren weiteren Ländern soll "so lange wie möglich" in Kraft bleiben. Das hat Staatspräsident Wladimir Putin bei einer Konferenz des Zusammenschlusses gesellschaftlicher Organisationen "Nationale Front" am Dienstag in Moskau versichert.

Putin unterstützt die Bauern

Putin zeigte Verständnis für den Wunsch russischer Produzenten nach dem Weiterbestehen des Embargos. Das 2014 verhängte Importverbot von Schweinefleisch sei bewusst mit dem Ziel verhängt worden, die Rahmenbedingungen für die Entwicklung der inländischen Landwirtschaft zu verbessern.

Der russische Präsident erinnerte jedoch daran, dass der Anlass für den Importstopp und die "kurzsichtige Entscheidung" der westlichen Partner die Ukraine-Politik Russlands gewesen sei. Gleichzeitig stellte Putin klar, dass sich das Land auf die Dauer nicht vom weltweiten Handel mit diesen Waren abschirmen sollte.

Mit Material von aiz

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