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Agrarrohstoff

Futtermittel

Agrarrohstoffe stammen aus landwirtschaftlicher Produktion und werden vom Menschen als Nahrungs- und Futtermittel und als nachwachsende Rohstoffe genutzt. Das Hauptaugenmerk liegt schon immer auf der Produktion von Nahrungs- und Futtermitteln. Demnach werden vor allem Getreidearten wie Reis, Weizen, Mais, Hirse, Roggen, Hafer, Gerste, und Triticale sowie Hackfrüchte wie Kartoffel, Zuckerrübe, Zuckerrohr und Maniok verwendet. Aber auch Ölpflanzen wie Raps, Erdnuss, Ölpalme und Soja sind als Agrarrohstoffe wichtig. Darüber hinaus erfüllen die Rohstoffe auch Aufgaben abseits der Nahrungsmittel- und Futterproduktion, zum Beispiel Baumwolle und Kautschuk. Ein kleiner Teil wird auch dazu genutzt um Energie zu gewinnen. Agrarrohstoffe werden genau wie andere Handelswaren an der Börse gehandelt. Einfluss auf die Kurse der Agrarrohstoffe, hat dabei neben dem Wetter vor allem die steigende Erdbevölkerung. Ebenso Faktoren, wie der Klimawandel, der zu einer Verminderung der nutzbaren Anbauflächen führt, und die sich wandelnden Ernährungsgewohnheiten der Menschen, ein gesteigerter Fleischkonsum bedingt durch eine deutliche Steigerung der Futtermittelproduktion, beeinflussen ebenfalls die Preise von Agrarrohstoffen.

ADM-Logo auf einem Firmengebäude in den USA
Agrarhandel

Gerüchte um Fusion der Getreide-Handelsriesen ADM und Bunge

Die Rohstoff-Handelsriesen Archer Daniels Midland (ADM) und Bunge bereiten offenbar eine Fusion vor. Das berichtet die Agentur Bloomberg.

Getreideernte in Russland
Weltagrarmarkt

Agrargüter: Landwirte müssen mit russischer Konkurrenz rechnen

Landwirte müssen sich auf einen zunehmenden Wettbewerb mit russischen und ukrainischen Erzeugnissen am Weltmarkt einstellen.

Umsatz 2016

BayWa: Schwierige Agrarmärkte beeinflussten Ergebnis

Die angespannte Lage in der Agrarwirtschaft drückte auf das Agrargeschäft der BayWa AG. Positiv entwickelte sich das Obstgeschäft und die regenerativen Energien.

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Vermarktung

Getreidevermarktung: Das ist die richtige Strategie

In einer cleveren Vermarktung des Getreides stecken viele Chancen, aber auch Risiken. Worauf es ankommt, hier im Überblick.

Weizenkörner
Kontovergleich

Welche Strategie bringt das meiste Geld (Teil 2)

Ein Vermarktungswettbewerb von Weizen vergleicht seit September unterschiedliche Strategien auf Basis von Futures und Optionen. Welche sich bisher am besten geschlagen hat, erfahren Sie hier.

Analyse

Weizenpreis fällt in einer Woche um 10 Euro

In der vergangenen Woche sind die Weizenpreise am Terminmarkt im Wochenverlauft um fast zehn Euro gefallen. An den deutschen Exporthäfen sieht die Situation allerdings anders aus.

Allgemeines

Marktüberblick: Rapspreis noch 33,25 Euro über'm Vorjahr

Während sich der Weizenpreis aktuell zu fangen scheint, gerät der Rapspreis weiter unter Druck. Seit Anfang Juli ist der Rapspreis bereits um 45 Euro gefallen. Dennoch liegt er noch über dem Niveau vom Vorjahr.

Allgemeines

Marktüberblick: Preisverfall jetzt auch beim Weizen?

Erst fallen die Milch- und Schweinepreise, jetzt geht es auch für den Weizenpreis immer weiter bergab. Seit April fiel der Preis um über 38 Euro je Tonne. Das ist ein Preisverfall von fast 20 Prozent.

Allgemeines

Marktüberblick: Weizen am Kassamarkt vier Euro teurer

In Europa haben sich die Weizenpreise trotz der überwiegend bärischen Fundamentaldaten erholt und starten auch in die neue Woche im Plus. Am Kassamarkt wurde für alle Qualitäten mehr bezahlt.

Allgemeines

Marktüberblick: Rapspreis steigt um 6 Euro

Während sich der Weizenpreis an den schwachen Vorgaben aus den USA orientiert, legt der Raps im Vergleich zur Vorwoche sechs Euro zu. Heute Vormittag wird er mit 373 Euro/t gehandelt.

Wirtschaft

BayWa sichert sich Getreide aus Rumänien

Die BayWa AG übenimmt einen rumänischen Agrarhändler und sichert sich so einen neuen Beschaffungsmarkt von Getreide und Ölsaaten für Europa.

Produktion und Förderung

Milch- und Schweinemarkt drücken Agrarpreis-Index

Bonn - Aufgrund weiter gefallener Preise für Schlachtschweine und Rohmilch hat der Index für deutsche Agrarrohstoffe im Dezember um durchschnittlich 1,9 auf 120,3 Punkte nachgegeben.

Produktion und Förderung

Agrarrohstoff-Preise auf tiefsten Stand seit August 2010

Bonn - Die Preise für deutsche Agrarrohstoffe sind auf den tiefsten Stand seit August 2010 gesunken. Die AMI führt den starken Einbruch auf die weltweit großen Ernten und den russischen Importstopp zurück.

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Allgemeines

Warenterminböresen: Weizen gewinnt 2,50 Euro/to

Chicago/Paris - Zum Wochenschluss zeigte sich die CBoT freundlich. Weizen, Bohne und Mais konnten gewinnen. An der Matif fiel nur der Weizen positiv auf. Er gewann 2,50 Euro auf 173,73 Euro je Tonne.

Wirtschaft

Toepfer International wird zur ADM Germany GmbH

Nach der Übernahme durch den amerikanischen Nahrungsmittelkonzern Archer Daniels Midland (ADM) wird das Hamburger Handelshaus Toepfer International künftig unter einem neuen Namen auftreten.

Wirtschaft

Rohstoffindex erreicht neuen Tiefpunkt

Bonn - Mit dem Einbruch der Getreide- und Rapspreise sank der Index für Agrarrohstoffe im Juni auf den tiefsten Stand seit 23 Monaten. Das knappe Angebot hat am Schlachtschweinemarkt zu festeren Preisen geführt.

Getreide

Weizenpreise mit wenig Luft nach oben, Trendwende möglich?

Die Weizenpreise haben derzeit wenig Luft nach oben. Auch die durchaus am Markt vorhandenen preisstützten Informationen konnten die abwärts gerichtete Tendenz der Preise nicht durchbrechen.

Wirtschaft

Ernährungsindustrie: Umsatzrückgang beim Export

Berlin - Die Lebensmittelhersteller in Deutschland haben den Branchenumsatz im März 2014 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,5 Prozent auf 14,6 Milliarden Euro gesteigert.

Ernährung und Gesundheit

BVE-Konjunkturbericht: Umsätze der Ernährungsindustrie stabil

Die Umsätze der deutschen Lebensmittelhersteller haben sich seit September 2013 seitwärts entwickelt. Das geht aus dem Konjunkturbericht der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie hervor.

Wirtschaft

Ernährungsindustrie: Umsatzplus von 1,7 Prozent im Februar

Berlin - Die Lebensmittelhersteller in Deutschland haben den Branchenumsatz im Februar 2014 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,4 Prozent auf 13,4 Milliarden Euro gesteigert.

Steuer und Finanzen

Rohstoff-Index: Preis für Agrarrohstoffe steigt

Bonn - Im Vergleich zum Vormonat sind Agrarrohstoffe im April in Deutschland um 0,6 auf 143,2 Punkte teurer geworden. Dennoch blieben sie um rund zwei Prozent günstiger als zwölf Monate zuvor.

Getreide

Weizen: Preise klettern auf alte Höchststände

Chicago/Paris - In Chicago endete die Woche mit Kursaufschlägen. Der Weizen konnte zugelegen, auch der Mais verbesserte sich. Allerdings beherrschen Trockenheit und Kälte das Geschehen.

Allgemeines

Kräftiger Preisrutsch für US-Weizen

In den USA ist der Weizenpreis Ende vergangener Woche auf ein Dreijahrestief gefallen. Die Maispreise in Europa zeigten sich zum Wochenschluss stabil - ebenso wie die Rapspreise.

Weizen Börse
Wirtschaft

EU schränkt Spekulation mit Agrarrohstoffen ein

In der Nacht zum Mittwoch haben sich Europarat, EU-Parlament und die Kommission auf die Neufassung der Finanzinstrumente-Richtlinie MiFID geeinigt. Das betrifft auch den Handel mit Agrarrohstoffen.

Aus der Wirtschaft

Strompreise steigen nur geringfügig

Trotz Erhöhung der Ökostromumlage, soll 2014 Strom kaum teurer werden - zumindest in den ersten Monaten. Grund dafür sind die stark gesunkenen Beschaffungskosten an den Börsen.